Kategorie: Fleisch

Roastbeef-Röllchen mit Rucola und Kresse

Roastbeef-Röllchen mit Mayonnaise und Kresse

Vor ein paar Jahren habe ich auf einer Party leckere Roastbeef-Röllchen mit Rucola probiert. Das war eine leckere Alternative zum Klassiker "Roastbeef mit Remoulade". Das habe ich jetzt endlich einmal ausprobiert. Und gleich noch mit Kresse experimentiert.

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  • Leber mit Salbei

    Rezept für Schweineleber mit Salbei

    In der TV-Serie "River Cottage Spring" betont Hugh Fearnley-Whittingstall wie immer, dass man alle Teile vom Tier verwenden soll. In der ersten Folge ist eine Vegetarierin zu Gast, die seit 15 Jahren kein Fleisch gegessen hat. Auch wenn ich diese Art von Reality-TV überhaupt nicht schätze - warum soll man eine Vegetarierin bekehren wollen? - gefiel mir doch das Rezept für Schweineleber mit Salbei. Da ich Leber in den letzten Jahren nur im Restaurant gegessen habe, ist Leber in meiner Küche eine Rarität. Zu Unrecht.

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  • Grill-Tipp: Rosmarin-Öl

    Grill-Tipp Rosmarinöl mit Rosmarinpinsel

    Kürzlich gesehen und für gut befunden und deshalb heute ein kurzer Grill-Tipp: Fleisch und Gemüse kann man vor dem Grillen oder auch zwischendurch mit mit Würzöl bestreichen. Das ist soweit ja nichts Neues. Aber Rosmarinzweige als Pinsel zu benutzen, finde ich eine tolle Idee.

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  • Steak tatare mit Pommes frites

    Steak tatare

    Vegetarier müssen heute tapfer sein, denn es geht um Fleisch. Rohes Fleisch. Ein Klassiker der französischen Küche. Bistro Küche, um genauer zu sein. Steak tatare ist durch den Wolf gedrehtes oder in besseren Bistros auch sehr fein gehacktes Rinderfilet oder Roastbeef (Sirloin). Steak tatare muss also von guter Qualität und vor allem frisch sein. In Restaurants gehört es zu den teureren Gerichten, was bei gutem Fleisch und entsprechender Präsentation durchaus gerechtfertigt ist. Dieser Klassiker ist aber auch so einfach und schnell zuzubereiten, dass man damit zu Hause punkten kann.

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  • Rindercarpaccio mit Rucola

    Rindercarpaccio mit Ruccola

    Ich war vor einigen Wochen mit einem Freund essen. Da bei den Vorspeisen nur wenig Auswahl herrschte, wir keinen Appetit auf Suppe oder Matjes mit Brot hatten, wählten wir das Rindercarpaccio. Leider hatte man in der Küche beim Anrichten vergessen, zu salzen und zu pfeffern. Und den Pfeffer in den kleinen Streuern habe ich verschmäht. Dass außer Olivenöl auch noch zarte Streifen von Crème fraîche das Carpaccio zierten, machte es nicht besser. Der Freund sagte dann: Sieht haargenau aus wie das gekaufte Carpaccio aus der Tiefkühltruhe. Was?

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