Kategorie: Fisch & Meeresfrüchte

Tagliatelle mit Nordseekrabben

Tagliatelle mit Nordseekrabben und Tomaten
Bedingt durch den äußerst fiesen Umstand, dass wir in dieser Vorweihnachtszeit des 4. Advents beraubt wurden, findet die der Jahreszeit gemäße Völlerei in kürzester Zeit statt. Ich habe in den letzten drei Wochen 3,5 Mal (das Brot mit Gänserilettes zähle ich nur als halbe Mahlzeit) Gans gegessen und auch sonst keiner kalorigen Versuchung widerstanden. Heute war Zeit für etwas Leichteres, da ich zwischendurch immer noch ein paar Plätzchen kosten musste (mehr dazu morgen ...): Tagliatelle mit Nordseekrabben, frischen Cocktailtomaten und Frühlingszwiebeln.

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  • Gambas Al Ajillo

    Gambas al Ajillo

    Ich überlegte, was ich mit den restlichen Tiger Prawns aus dem Tiefkühlfach machen könnte. Als erstes nahm ich das Kochbuch Tapas Favoritas zu Hand, wurde aber nicht fündig. Dann fiel mein Blick auf Casa Moro, ein Buch mit spanisch-maurischen und orientalischen Rezepten.

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  • Fischbrötchen

    Fischbrötchen mit Lachs

    Mal ohne Worte: Das etwas andere Fischbrötchen

    Mehr Rezepte für belegte Brötchen:
    Matjesbrötchen
    Belegte Brötchen
    Bagel mit Camenbert und Preiselbeeren
    Bagel mit Frischkäse und getrockneten Tomaten

  • Kartoffelpuffer mit Lachs

    Kartoffelpuffer mit LachsVon dem Salat mit Blüten war noch ein wenig übrig geblieben, auch wenn einige Kräuterblättchen schon verwelkt waren. Nachdem diese aussortiert waren, blieb noch genug übrig, um als Beilage für Kartoffelpuffer mit Lachs zu dienen. Eine Kapuzinerkresseblüte hatte sich im Kühlschrank ebenfalls gut gehalten.

    Kartoffelpuffer sind von der Zubereitung her nicht gerade das, was ich als Lieblingsgericht bezeichnen würde: Da ich nicht im Besitz einer K?chenmaschine bin, muss ich selbst reiben bzw. raffeln. Und das finde ich bei Kartoffeln eine Zumutung. Aber immerhin

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  • Garnelen-Curry

    Garnelen-Curry
    Meistens genieße ich Garnelen ja recht puristisch mit ein wenig Olivenöl und Knoblauch. Manchmal mag ich sie aber auch gern exotischer. Wie beispielsweise in diesem Curry. Ich gehe dabei recht undogmatisch vor und schmecke das Curry häufig während des Kochens ab, damit nicht ein Gewürz zu dominant ist, an ein spezielles, genau abgemessenes Rezept halte ich mich dabei nicht. Eines meiner ersten Curry-Rezepte war das Mughali Chicken Khorma. Das ist sozusagen die Mutter meiner Curries.

    Das Prozedere ist immer gleich: Zunächst schneide ich Knoblauch, Schalotte und ein Stück Ingwer in sehr kleine Würfel. In den Mörser gebe ich neben Garam Masala und Kurkuma immer etwas Kreuzkümmel, schwarze Senfkörner und manchmal etwas Koriander und auf jeden Fall Fleur de Sel. Knoblauch, Schalotte und Ingwer werden dann in Olivenöl angeschwitzt, dann kommen die Gewürze dazu. Wenn vorhanden kommen dann auch noch ein paar gewürfelte kleine Tomaten dazu. Abgelöscht wird mit

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