Kategorie: Alltagsküche

Fool for Filmfood: Tampopos Suppe

Tampopos Nudelsuppe

Heute wieder ein Gastbeitrag von Oliver, der kürzlich hier im Blog mit einer Rezension von "Die Kochuniversität - Tomate" von Jürgen Dollase debütierte. Dieses Mal gibt's eine Suppe:

Wenn der kalte Winter kommt, dann heize ich mir gerne mit einer warmen Nudelsuppe ein. Und weil Oscarverleihung und Berlinale vor der Tür stehen, habe ich mal ein Rezept aus meinem Lieblings-Foodfilm Tampopo gekocht. Der Film erzählt die Geschichte der Witwe Tampopo, die versucht die perfekte Nudelsuppe zu kochen. Das Rezept zum Film fand ich bei esse est percipi, aber auch der Autor dort hat eine Zutat nicht entschlüsseln können und so blieb eine rosa-weiße Einlage aus dem Film undefiniert. Hinzu kam, dass ich am Wochenende in der nordhessischen Provinz unterwegs war, wo es weder einen Asialaden gab, bei dem man sich nach der unbekannten Zutat hätte erkundigen können. Noch war irgendwo japanische Misopaste zu bekommen. Außerdem schwieg sich das Rezept darüber aus, welche Art von Sojasauce (kräftig, mild, fischig, etc.) zu wählen war.

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  • Spinatspätzle

    Rezept für Spinatspätzle

    Die einfache
    Zubereitung von Spätzle
    hat mich nachhaltig beeindruckt. In dem Mega-Wälzer "Deutsche Küche" fand ich ein Rezept für Spinatspätzle. Die habe ich gestern abend ausprobiert.

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  • Forellenfilet mit Orangen-Kresse-Mayonnaise

    Geräuchertes Forellenfilet mit Orangen-Kresse-Mayonnaise

    Click here for this recipe in english!

    Das Rezept für die Orangen-Kresse-Mayonnaise bei Chili & Ciabatta hörte sich sehr lecker an. Nun besitze ich nicht die Möglichkeiten, meinen eigenen Fisch in einem Garten zu räuchern - die Möglichkeiten der Großstadt sind begrenzt - doch die Mayonnaise hörte sich toll an. Also wurde daraus keine warme Mahlzeit, sondern eher etwas für's kalte Büffet.

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  • Käsespätzle selbst gemacht

    Käsespätzle

    Nach der Anschaffung des Spätzle-Profis, wollte der natürlich ausprobiert werden. Klar war, dass ich mich ein wenig auf die Spätzle konzentrieren wollte und deshalb darauf verzichtete, die Spätzle lediglich als Beilage zu machen. Käsespätzle schien mir ein guter Kompromiss. Also nächstes die Frage nach dem Rezept. So ziemlich jede schwäbische Köchin scheint das ultimative und einzig richtige Rezept zu haben. Ich musste mir aus der Fälle der Rezepte also eines heraussuchen und meine eigenen Erfahrungen machen.

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  • Heiße weiße Schokolade

    Heiße weiße Schokolade

    In einem meiner Lieblings-Kneipenrestaurants, dem Hadley's, gibt es zum Preis von 3,- Euro Zotter-Trinkschokolade. Ein fairer Preis, wenn man bedenkt, dass die kleinen Riegel so schon mit 1,- Euro zu Buche schlagen. Zudem bekommt man immer ein Glas, dazu ein Kännchen heiße, aufgeschäumte Milch und ein Schälchen mit etwas geschlagener Sahne. Und eben diese Zotter-Riegelchen. Beim letzten Mal wurde ich herb' enttäuscht: Ich bestellte Mandel-Vanille. Ich bekam die Milch, das Schälchen und das Glas, aber das Stückchen Schoki fehlte. Da am Nebentisch aber auch kein Zotter-Päckchen zu sehen war, dachte ich, die hätten umgestellt und würden die heiße Schokolade nun schon in der Küche fertig zubereiten. Allerdings schmeckte meine Milch irgendwie nur nach dünner Milch und leidlich mandelig. Hätte ich gleich reklamieren müssen, aber ich war noch verwirrt von dem Glas am Nebentisch, bei dem die Schokolade ebenfalls fehlte. Gedankenversunken trank ich die Milch mit dem Sahne-Schokohäubchen (Sahne wird mit etwas flüssiger Schokolade verziert). In Gedanken war ich nämlich schon dabei, meine eigene weiße Mandel-Schokolade zu kreieren.

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