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Sauerteigtest mit Mühlenbrot

Mühlenbrot - WeizensauerteigbrotEin paar Tage sind seit dem letzten Weizensauerteig-Bericht vergangen. An Tag 4 kamen - nachdem die Hälfte des Teiges verworfen wurde - noch einmal 250 g Mehl (Typ 505) und 375 ml Wasser hinzu, an Tag fünf dann 500 g Mehl und 750 ml Wasser. Damit hatte ich eine ordentliche Menge. Doch so ein Super-Blubberteig, der über die Grenzen des Gefäßes hinausläuft, war es nicht. Leicht moussierend eher. An Tag sechs, an dem man eigentlich mit dem Backen anfangen kann, habe ich den Teig weiter gefüttert und bekam ordentliche Blasen. Am Montag dann der Sauerteigtest mit einem Brot, das ich hier entdeckt hatte und das auch hier gut gelungen war: Das Mühlenbrot nach Eric Kayser.

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  • Weizensauerteig ansetzen

    1. Tag Sauerteig
    Mein Wochenende in Franken habe ich auch zu langen Spaziergängen durch Wiesen und Felder genutzt. Beim Anblick der Kornfelder kam mir der Gedanke, dass ich wieder einen neuen Sauerteig ansetzen könnte. Mein letzter Weizensauerteig blieb lange Zeit ungenutzt und ich mochte ihn nicht mehr haben. Jetzt ist Zeit für einen neuen!

    Ich habe den Sauerteig mit Mehl vom Typ 1050 (Bio-Qualität) angesetzt. Auf eine Tasse (ca. 130 g) kam eine Tasse Wasser, ein Teelöffel Honig sowie ein Essl?ffel Backmalz. Das Wasser

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  • Tessinerli (Tessiner Brot)

    Tessiner Brot

    Mein letzter Aufenthalt bei den Eidgenossen - ich zähle die zwei, drei Stunden auf dem Züricher Flughafen im letzten Jahr mal nicht mit - liegt auch schon 10 Jahre her.(UPDATE 2009: Ich war wieder in der Schweiz: in Bern (Rosengarten) und beim Schloss Schadau) Damals habe ich Flora und Fauna im Engadin studiert, an spezielles Brot kann ich mich leider nicht erinnern. Als ich aber vor längerer Zeit von diesem Brot las, wollte ich das Tessiner Brot unbedingt nachbacken. Doch bei den vielen leckeren Rezepte kommt man gar nicht dazu, alles auszuprobieren. Da brauchte es dann noch einen Schubser von einer Schweizerin in Andalusien, die sich vor ein paar Tagen an einem Tessinerli versucht hat. Jetzt habe ich endlich nachgebacken.

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  • Bagels

    Bagel selbst gemachtZu den Zeiten, als ich noch allmorgendlich in ein Büro trottete, kam ich immer an einem Bäcker (naja, einem Bäckereiwarenverkaufsstand) vorbei. Dort lockten Bagels mit Frischkäse, getrockneten Tomaten in Öl, Sprossen, Radieschen und Ruccola. Verdammt lecker und verdammt teuer, damals kostete das Vergnügen 4,50 DM, heute sind sie bei 3,45 Euro. Ich hatte am Wochenende ein Verlangen danach. Ich machte mich auf die Suche nach einer Bäckerei, die Bagels verkauft, belegen wollte ich sie selbst. Nach der 5. "Bäckerei" mit gleichem Einheitsangebot aber ohne Bagels, beschloss ich, selbst welche zu backen. Ähnlich wie man sich hier schon auf die Suche nach einem Sandwich-Brot gemacht hatte...

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  • Backmalz II

    Backmalz aus Gerste
    Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach ist, Backmalz selbst herzustellen. Nachdem ich die Sprie?korngerste ins Keimglas gegeben hatte, kam einfach kaltes Wasser drüber, die Gerste musste erst einmal quellen. Nach 12 Stunden habe ich das Wasser abgegossen und dann alle 12 Stunden gespült.

    Nach 2 Tagen konnte es weitergehen. Die Gerste war gut gekeimt. Ich spülte sie noch einmal, dann habe ich die Keime auf K?chenkrepp gegeben, um das überschüssige Wasser aufzusaugen. Als nächstes habe ich die Keime dann gut auf einem Backblech verteilt. Der Ofen war zwischenzweitlich schon auf 160 Grad C vorgeheizt und das Backblech konnte gleich in den Ofen.

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