Kategorie: Ans Eingemachte

Gänse-Rillettes

Gaenserilettes

Schon 2007 wollte ich nach Weihnachten Rillettes erstmals selbst machen - leider waren die Bestände bei den Händlern leergekauft oder nur zu den Vorweihnachtspreisen zu haben. Dieses Jahr hatte ich Glück und erwischte nach Weihnachten eine Gänsebrust zum reduzierten Preis. Das Rezept stammt aus einer älteren "Essen & Trinken" und wurde auch schon hier ausprobiert. Aber warum selbst machen, wenn gerade französische Produzenten Rillettes massenhaft in Gläsern anbieten?

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  • Halbgetrocknete Tomaten à la Nigella

    Halbgetrocknete Tomaten

    Mit Tomaten hat man es nicht leicht. Wenn sie nicht gerade Saison haben, taugen sie bisweilen nur als Farbklecks. Eine schöne Möglichkeit, ein wenig mehr Geschmack aus den Tomaten herauszukitzeln, habe ich in Nigella Lawsons "Nigella Express" gefunden: Sie bezeichnet die halbgetrockneten Tomaten als "Moonblush Tomatoes", weil sie über Nacht in den Ofen kommen. Aber keine Angst, der Ofen läuft nicht die ganze Nacht ...

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  • Crostini mit Zwiebelkonfitüre und Ziegenkäse

    Crostini mit Ziwebelkonfitüre und Ziegenkäse

    Gestern hungrig das kleine Büchlein "Les Apéros de Trish" von Trish Deseine durchgeblättert. Appetit bekommen bei vielen der unkomplizierten Snacks. Hängen geblieben bin ich dann bei "Crostini à la confiture d'oignon rouges et fromage de chèvre", Crostini mit Konfitüre aus roten Zwiebeln und Ziegenfrischkäse. Kurzerhand ausprobiert.

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  • Olio Santo

    Olio Santo

    Mein erstes Olio Santo ("heiliges Öl") habe ich vor langer Zeit zubereitet. Damals mit getrockneten Chilischoten. Hat mich nicht sooo begeistert, weil die Schoten irgendwie zu wenig Schärfe abgegeben haben. Bei Fressack gab es kürzlich eine Variante mit frischen Schoten. Habe ich in einer gemäßigten Variante ausprobiert.

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  • Tomaten einmachen

    Tomaten

    Es ist schon ein Zeichen degenerierten Städtertums, wenn ich einen 5 kg-Karton Tomaten kaufe, um sie einzumachen. Denn rein finanziell gesehen lohnt sich das Einkochen nicht. Es gibt im Bioladen hervorragende Gläser, die außer Tomaten keine weiteren Zusätze enthalten. Aber gerade so ein Glas inspirierte mich, doch einmal Tomaten selbst einzumachen.

    Dazu kam, dass in einem Discounter kürzlich die netten Einmachgläser im Angebot waren. Wobei ich jetzt das Ergebnis einmal vorwegnehme: Praktischer sind in der Tat die Weckgläser von Weck. Die lassen sich nämlich problemlos im Regal stapeln. Nicht ganz unwesentlich, wenn man ohnehin keinen Platz hat.

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