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Tomaten einmachen

Tomaten

Es ist schon ein Zeichen degenerierten Städtertums, wenn ich einen 5 kg-Karton Tomaten kaufe, um sie einzumachen. Denn rein finanziell gesehen lohnt sich das Einkochen nicht. Es gibt im Bioladen hervorragende Gläser, die außer Tomaten keine weiteren Zusätze enthalten. Aber gerade so ein Glas inspirierte mich, doch einmal Tomaten selbst einzumachen.

Dazu kam, dass in einem Discounter kürzlich die netten Einmachgläser im Angebot waren. Wobei ich jetzt das Ergebnis einmal vorwegnehme: Praktischer sind in der Tat die Weckgläser von Weck. Die lassen sich nämlich problemlos im Regal stapeln. Nicht ganz unwesentlich, wenn man ohnehin keinen Platz hat.

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  • Stachelbeeren einwecken

    Eingemachte Stachelbeeren

    Das Einmachen hat seit dem Siegeszug der Tiefkühltruhen mehr und mehr an Bedeutung verloren. Himbeeren oder Heidelbeeren in Gläsern habe ich zuletzt Anfang der 90er gekauft, um daraus "Eis & Heiß" zu machen. Als ich kürzlich bei einer Frau Weckgläser mit rostigen Bügeln sah, fand ich das richtig hübsch und fragte mich, in wievielen Haushalten wohl noch eingemacht wird. Klar, Marmelade oder Gelee kochen gehört bei vielen zum Hobby, aber was ist mit dem Einwecken von ganzen Früchten? Das dürfte vor allem noch in Haushalten geschehen, in denen der Garten im Sommer eine wahre Ernteschwemme mit sich bringt - und wenn die Gefriertruhe ohnehin schon voll ist. Versuchen wollte ich es - auch ohne Garten - einmal. Am Wochenende brachte ich zwei Schalen Stachelbeeren, rot und grün, mit vom Markt.

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  • Kuchen im Glas

    Kuchen im Glas

    Ende September hatte ich einen "Schottischen Kuchen" im Glas gebacken. Der erste Kuchen wurde damals sofort angeschnitten, das zweite Glas ließ ich stehen, um zu gucken, ob der Kuchen auch nach ein paar Wochen noch mundet. Heute, rund fünf Wochen später, war Anschnitt.

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