Kommentar von: Steph [Besucher]
Stephhört sich das lecker an - schön würzig. Eine Bereicherung könnte noch Lorbeer und Ingwer sein. Ich gehe jetzt sofort in den Schuppen und dann in die Küche...
05.11.09 @ 17:11
Kommentar von: Eva [Besucher]
EvaDas klingt in der Tat sehr lecker und anders als die üblichen - danke!
05.11.09 @ 19:05
Kommentar von: lamiacucina [Besucher]
lamiacucinadas erste Mal, dass ich Apfelkompott schön fotografiert sehe.
05.11.09 @ 22:06
Kommentar von: mestolo [Besucher]
mestoloRezept vom Ragout vom Apfel :o) Schließe mich Robert an und will jetzt sofort Milchreis mit Apfelragout!
06.11.09 @ 08:54
Kommentar von: Karin [Besucher]
KarinDas Apfelragout schmeckt bestimmt nicht nur ganz lecker und besonders, es sieht phantastisch aus und ist pefekt fotografiert !
Das könnte ich mir auch gut zu bayrischen Dampfnudeln vorstellen :-)
06.11.09 @ 14:47
Kommentar von: Andek [Besucher] E-Mail
AndekGlückwunsch zu den tollen Fotos..
06.11.09 @ 16:35
Kommentar von: Buntköchin [Besucher]
BuntköchinDas stelle ich mir ganz lecker zu einem flambierten Kaiserschmarrn vor
06.11.09 @ 18:03
Kommentar von: Stefan [Besucher]
StefanIch habe genau die halbe Menge gekocht (naja, beim Calvados habe ich geschummelt) und kann nur sagen, dass es als Dessertspiegel für eine Kugel Vanilleeis superlecker ist :-)
06.11.09 @ 19:40
Kommentar von: Stephan [Besucher]
StephanAls Cranberry-Fan gebe ich zum Apfelragout oft gerne getrocknete Cranberries.(Beste Qualität von Seeberger) Dadurch bekommt das ganze eine fein-herbe Note und eine interessante Optik ...
06.11.09 @ 21:31
Kommentar von: Ilka [Besucher]
IlkaIch hab's heute ausprobiert und das Kompott ist superlecker. Der eine (gestrichene) EL Speisestärke zum Schluß hat sich aber nicht so wirklich ausgewirkt, das nächste Mal nehme ich etwas mehr. Aber hier gibt es ganz sicher ein nächstes Mal!
07.11.09 @ 17:25
Kommentar von: Winni [Besucher]
WinniPrinzipiell nehme ich immer die Hälfte des angegebenen Zuckers.
Dieses Mal leider nicht und schon bereut.
Ich verstehe das nicht. Da stehen sie beim Lanz in der Süssspeisenflanke, gleich neben der Eismaschine und bejubeln den leckeren Nachtisch, der vorallem nicht zu süss sei! Hääh!
Bei 50g Zucker auf vier Äpfel plus 0,5l red. Apfelsaft falle ich in ein Insulinkoma!
08.11.09 @ 19:43
Kommentar von: Ute-s [Besucher]
Ute-sHmmm, das sieht gut aus. Wird ausprobiert!
Ich verwende übrigens oft keinen Zitronensaft, sondern löse eine Messerspitze reine Ascorbinsäure (= Vitamin C) aus der Apotheke in etwas lauwarmem Wasser auf. Das verhindert das Braunwerden, aber ohne die Säure der Zitrone. Nehme ich auch für Obstsalat oder für Apfelwürfelchen, die ich im Winter gerne über meinen Feldsalat streue.
08.11.09 @ 23:18
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@Steph: Ingwer und Lorbeer könnten in der Tat eine Bereicherung für das Kompott sein. Schöne Anregung!

@Eva: Ja, fand das Rezept einerseits so einfach, andererseits so raffiniert.

@lamiacucina: Danke!

@mestolo: Ok, zum Wochenstart dann noch einmal Milchreis ;)

@Karin: Schöne Idee. Könnte jetzt glatt Dampfnudeln essen ;)

@Andek: Danke!

@Buntköchin: Hach, hier kommen so nette Anregungen ... Kaiserschmarrn und dann noch flambiert - himmlischer Genuss!

@Stefan: Du hast sicherlich WENIGER Calvados genommen, oder? ;)

@Stephan: Genau, Cranberries passen da ebenfalls prima rein. Ab besten ungezuckerte ...

@Ilka: Die Bindung war bei mir nicht
richtig sämig, aber das war auch nicht gewollt. Man kann da sicher experimentieren bis man die gewünschte Konsistenz des Apfelkompotts erreicht hat.

@Winni: Verstehe den Kommentar nicht ganz: Nur die Hälfte genommen und unzufrieden gewesen? Besser gar keinen Zucker? Hier ging es ja vor allem um das Karamell. Bei diesem Kompott isst man ja auch nicht gleich ganze Schalen - habe z.B. den Milchreis dafür gar nicht gesüßt. Das gibt dann einen schönen Kontrast. Man könnte, um den Zuckergehalt relativ runterschrauben, indem man noch 1-2 Äpfel dazugibt.

@Ute-s: Danke für den Tipp! Ascorbinsäure habe ich auch im Haus, das probiere ich aus!
09.11.09 @ 08:20
Kommentar von: Michael Erp [Besucher]
Michael Erpsehr schöne Rezept-Idee. Wird demnächst sicherlich mal nachgekocht!
11.11.09 @ 17:30
Kommentar von: moritz [Besucher]
moritzHier in Rotterdam gab es früher ein hervorragendes belgisches Restaurant - da wurde zu allen Fleischgerichten Apfelkompott serviert, lecker!
11.11.09 @ 18:38
Kommentar von: Petra [Besucher]
PetraIch hab's gestern auch gekocht -ausgesprochen lecker. Ich hatte sehr säuerliche Äpfel, da ist die Zuckermenge an der unteren Grenze. an Stelle von Calvados kam bei mir noch ein Schuss Birnenlikör rein.
13.11.09 @ 11:06
Kommentar von: Kochfrosch [Besucher]
KochfroschIch habe das Kompott gestern auch gekocht - allerdings den Eintrag erst jetzt entdeckt. Bei mir muss das Kompott mit Nelken und Zimt auskommen. Und Apfelsaft pur - kein Calvados o.ä. im Haus. Schmeckt trotzdem hervorragend!
13.11.09 @ 13:40
Kommentar von: Zaezillia [Besucher]
Zaezilliaklingt ausgesprochen lecker. und die idee, alles in einem weckglas zu servieren ist großartig!
22.11.09 @ 07:10
Kommentar von: Sylvia [Besucher]
SylviaEin wirklich wunderbares Kompott ist da gerade in die Gläser gewandert! Ich freue mich schon morgen auf´s Frühstück! :-)
03.04.13 @ 17:38
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