Kategorie: Winter

Ente à l'Orange

Ente à l'orange

Ich hatte eine frische Barbarie-Ente erstanden und überlegte, wie ich die wohl zubereiten sollte. Ente à l'Orange kam mir in den Sinn. Andererseits wollte ich auch Haut knuspern und den Duft eines Entenbratens im Haus haben. Ich habe kurzerhand die Ente ganz konventionell gebraten und die Sauce separat gekocht. Best of both worlds!

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  • Hirschgulasch mit Haselnussspätzle

    Hirschgulasch

    Ein feines Hirschgulasch sollte es am 1. Weihnachtstag geben. Mit Rotwein und auf jeden Fall Preiselbeeren. Auf der Suche nach einer leckeren Beilage fand ich in "Polettos Kochschule" von Hamburgs Vorzeigeköchin Cornelia Poletto "Haselnussspätzle", die sie allerdings zu Wildschweinragout kredenzte. Die Vorstellung von Haselnussspätzle fand ich prima, weil die Nüsse ja ebenso wie der Hirsch aus dem Wald kommen. Das sollte harmonieren und zudem am Feiertag etwas extravaganter sein als "normale" Spätzle.

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  • Rotkohl selbst machen

    Rotkohl

    Es hat Jahre gedauert, bis ich mich entschließen konnte, Rotkohl einmal selbst zu machen. Gleich vorweg: Es macht Arbeit. Doch wer die Mühe nicht scheut, wird mit einem Geschmack abseits der Glächenkost belohnt. Bei dem Rezept habe ich einerseits dieses Rezept berücksichtigt, andererseits habe ich das, was ich in den vergangenen Wochen gelesen habe, miteinfließen lassen.

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  • Weihnachtliche Vorspeise

    Vieles in der Weihnachtszeit ist immer viel zu schwer. So gut es schmeckt, spätestens am 1. Weihnachtstag mag man nicht mehr so recht zu den Süßigkeiten greifen, ist die Cremesuppe als Vorspeise eignetlich schon sättigend wie eine ganze Mahlzeit und der Nachtisch - nun ja, wer könnte da widerstehen, aber eigentlich war das alles mal wieder viel zu viel. Deshalb habe ich jetzt schon einmal einen Salat ausprobiert, den ich Sunday Suppers at Lucques: Seasonal Recipes from Market to Table von Suzanne Goin gefunden habe. Ich musste allerdings variieren.

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  • Zwiebelsuppe

    Zugegeben, ein so gute Zwiebelsuppe wie in den Pariser Markthallen zur Jahrhundertwende (ins 20. Jh.), kann man wahrscheinlich gar nicht zubereiten. Sie schmeckte nämlich besonders gut im frühen Morgengrauen, wenn resolute Marktfrauen von ihrer Arbeit innehielten, Nachtschwärmer die letzte Stärkung zu sich nahmen und die eine oder andere Dame des leichten Gewerbes inklusive Begleitung noch etwas Wärmendes suchten. Die Suppe mag mehr geeint haben als Liberté, Egalité und Fraternité. Hach, Verklärung kann doch was Schönes sein ... Das momentane nasskalte Wetter indes lässt sich schwer verklären und bringt einen schnell auf den Boden der nüchternen Tatsachen. Deshalb Zeit für eine französische Zwiebelsuppe!

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  • bloggerei.de