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Zwiebelsuppe

Zugegeben, ein so gute Zwiebelsuppe wie in den Pariser Markthallen zur Jahrhundertwende (ins 20. Jh.), kann man wahrscheinlich gar nicht zubereiten. Sie schmeckte nämlich besonders gut im frühen Morgengrauen, wenn resolute Marktfrauen von ihrer Arbeit innehielten, Nachtschwärmer die letzte Stärkung zu sich nahmen und die eine oder andere Dame des leichten Gewerbes inklusive Begleitung noch etwas Wärmendes suchten. Die Suppe mag mehr geeint haben als Liberté, Egalité und Fraternité. Hach, Verklärung kann doch was Schönes sein … Das momentane nasskalte Wetter indes lässt sich schwer verklären und bringt einen schnell auf den Boden der nüchternen Tatsachen. Deshalb Zeit für eine französische Zwiebelsuppe!

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  • Schoko-Croissants

    Schoko-Croissants

    Die praktischen Teigrollen, die man nur auf die Tischkante schlagen muss, um an den Teig zu gelangen, fand ich lange Zeit praktisch. Allerdings nur die Knack-und-Back-"Hörnchen", weil die mich schon seit Kindheit an begleiten. Nicht häufig, aber ab und an. Das war kein richtiger Croissant-Teig, sondern wesentlich leichter, weil weniger fettig. Diese Hörnchen scheint der Hersteller seit einiger Zeit aus dem Programm genommen zu haben. Jetzt habe ich doch noch einmal die Croissants ausprobiert.

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  • Crêpes mit Orangen und Maracuja

    Crèpes mit Orangen und Maracuja

    Es war ein Ausriss aus einer kleinen Kochzeitschrift: Crêpes mit Orangen- und Maracuja-Kompott. Kompott in erster Linie deshalb, weil eine Sauce aus Orangen- und Passionsfruchtsaft mit den Kernen leicht anpüriert wurde. In dem Rezept stand sinngemäß, dass die zerschredderten Kerne der Passionsfrucht Gelatine freisetzen und so die Sauce etwas eindicken. Gelatine ist natürlich Blödsinn. Was nun genau für die Bindung verantwortlich ist, weiß ich nicht und ich habe das Anpürieren auch nicht ausprobiert. Lieber auf den ganzen Kernen herumknuspern.

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  • Französische Zitronen-Tarte

    Frernch Lemon Cream Tarte

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    Tuesdays with Dorie - eine schöne Idee, die einen dazu diszipliniert, regelmäßig aus einem bestimmten Backbuch zu backen. In diesem Fall "Baking From My Home To Yours" von Dorie Greenspan. Das Problem mit diesen Events: Man benötigt eigentlich mehr Zeit als man hat. Und produziert im Single-Haushalt auch viel für die Tonne, denn wer mag schon eine leckere Tarte am nächsten Tag irgendwo mit hinnehmen, wenn der Boden nicht mehr der knusprigste ist. Schmeckt eben am besten frisch. Außerdem wird auch der Transport zum Problem (ganz super: mit dem normalen "Arbeitsgepäck" plus Tarte in einer morgendlich vollen U-Bahn ...). Dennoch: Das Rezept dieser Woche war es wert ausprobiert zu werden: French Lemon Cream Tarte.

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  • Bûche de Noel - Yule Log - Weihnachtsscheit

    Buche de Noel - Yule Log - Weihnachtsscheit

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    Wenn Sie sich jetzt wundern, warum in unglaublich vielen Kochblogs gerade "Baumstämme" gebacken werden: Die Daring Bakers toben sich auch zur Weihnachtszeit in der Backstube aus! Für die Dezember-Herausforderung - das monatliche Thema artet immer zu einer "challenge" aus - hieß es: Yule Log. An dem meist nicht bebilderten Rezept versuchen sich dann Konditoren und Hobbybäcker in der ganzen Welt. Vorgegeben war diesmal ein spezieller Biscuit-Boden und eine ungewöhnliche Buttercreme, dazu wahlweise Pilze aus Baisermasse oder Marzipan.

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