Kategorie: Winter

Rote-Bete-Meerrettich-Sauce

Meerrettich-Rote-Beete-Sauce

Eines der Bücher, die ich mir bei amazon.co.uk bestellt hatte, war "Nigella Christmas" von Nigella Lawson. Nachdem ich Sahne-Meerrettich selbst gemacht hatte, wollte ich unbedingt Mrs. Lawsons Rezept für Rote-Bete-Meerrettich-Sauce ausprobieren. Sie schrieb dazu, dass dieses Rezept das jüdische "Chrayn" sei - und lieferte gleich die Erklärung, warum dieses Rezept in ihrem Weihnachtsbuch zu finden sei. Die kalte Meerrettich-Sauce eignet sich hervorragend zur Resteverwertung bei übrig gebliebenen Braten.

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  • Kartoffel-Wirsing-Püree

    Kartoffel-Wirsing-Püree

    Ein wenig von dem Hirschgulasch hatte ich eingefroren. Doch welche Beilage dazu? Zugegeben, die Haselnussspätzel waren ein Hit, aber ich wollte unbedingt die Kartoffeln aufbrauchen. Kurzerhand entschied ich mich für ein Kartoffel-Wirsing-Püree - oder besser ein Kartoffel-Wirsing-Stampf.

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  • Gänsefleisch und Bratkartoffeln

    Gaenserillettes mit Bratkartoffeln

    Normalerweise würde ich Gänserillettes oder überhaupt Schmalziges mit Baguette, Bauern- oder Schwarzbrot essen. Mit einem Gläschen Rillettes habe ich aber etwas anderes gemacht: eine warme Mahlzeit! Zum leicht knusprig gebratenen Gänsefleisch gab es würfelige Bratkartoffeln.

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  • Gänse-Rillettes

    Gaenserilettes

    Schon 2007 wollte ich nach Weihnachten Rillettes erstmals selbst machen - leider waren die Bestände bei den Händlern leergekauft oder nur zu den Vorweihnachtspreisen zu haben. Dieses Jahr hatte ich Glück und erwischte nach Weihnachten eine Gänsebrust zum reduzierten Preis. Das Rezept stammt aus einer älteren "Essen & Trinken" und wurde auch schon hier ausprobiert. Aber warum selbst machen, wenn gerade französische Produzenten Rillettes massenhaft in Gläsern anbieten?

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  • Rosenkohl-Maroni-Gemüse

    Rosenkohl-Maroni-Gemüse

    Einer meiner Lieblingsköche ist Vincent Klink. Der kann die Dinge beim Namen nennen und schwingt die Schreibfeder als "Häuptling Eigener Herd" genauso virtuos wie den Kochlöffel. Er selbst möchte auch gern richtig was auf dem Teller haben, statt auf Riesentellern nach dem kulinarischen Vergnügen zu suchen. In seinem Buch "Meine Küche" gibt es dementsprechend viel Bodenständiges. Wobei hier der Eindruck entstehen könnte, es handele sich um unspektakuläre Gerichte. Weit gefehlt. Klinks Küche ist modern und raffiniert. Eine Beilage avancierte gestern bei mir zum Hauptgericht: Rosenkohl-Kastanien- (äh Maroni-) Gemüse.

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