My Kitchen in the RockiesOh, no. Mein Mann wuerde nie mehr aus diesem Coffeehouse auftauchen, wenn es dort gute Roesti gaebe. Zwiebeln muessen bei uns auch immer dazu.
05.03.11 @ 04:33
Kommentar von: Peter [Besucher]
PeterDanke! Und ein großes Kompliment für dein Blog. Neben den großartigen Rezepten bewundere ich auch deine Food Fotografie. Sehr appetitlich
05.03.11 @ 07:25
Kommentar von: zorra [Besucher]
zorraIch war als Kind oft bei meinem Götti (Pate) auf dem Bauernhof in den Ferien. Da gab es zum Z'Nüni, das ist für Bauern das zweite Frühstück, Rösti. Natürlich mit Schweineschmalz gemacht. Die war so lecker!
05.03.11 @ 09:02
Kommentar von: Birgit [Besucher]
BirgitOb Rösti mit gekochten oder rohen Kartoffeln zubereitet wird, scheint eine echte Glaubensfrage zu sein. Auch bei uns. Ich mag sie lieber mit rohen, mein Mitbewohner - Schweizer - lieber mit gekochten. Das wird jedesmal wieder auf's neue diskutiert. Ich mag sie gerne mit einem Spiegelei drauf.
05.03.11 @ 09:50
Kommentar von: feinschmeckerle [Besucher]
feinschmeckerleich hatte bisher immer respekt vor den grossen röstis. bei uns im süden gibt's ja mehr kartoffeln z.b. als kartoffelpuffer/ reibekuchen in der suessen variante, z.b. mit apfelmus.

aber das reizt mich sehr, werde ich auf alle faelle testen!
05.03.11 @ 10:28
Kommentar von: tobias kocht! [Besucher]
tobias kocht!Werfen traue ich mich auch nie. Da verwende ich auch lieber Teller.
05.03.11 @ 10:36
Kommentar von: Irene [Besucher] E-Mail
IreneToll sieht deine Röst aus. Meine Erfahrung zeigt, das die Röstinluftiger wird wenn die Kartoffeln einen Tag alt sind vor der Weiterverarbeitung. Steht auch so in dem Kochbuch das ich in der Schule bekam. Jedoch gibt es bei mir auch ab und an rohe Rösti, alsonaus ungekochten Kartoffeln. Ich mache es wie deine Mitbewohnerin, erst gut anbraten, durcheinandermischen und erst jetzt auf beiden Seiten knusperig braten.
E Guete u es Grüssli aus der Schweiz
Irene
05.03.11 @ 11:22
Kommentar von: eifels [Besucher]
eifelsSieht das lecker aus! Ich habe spontan Lust auf Rösti und tatsächlich ein paar Kartoffeln von gestern übrig. Das wäre dann ein Erstversuch aus gekochten Kartoffeln und die Idee mit gedünsteten Zwiebeln und Käse gefällt mir richtig gut.

Danke für die Inspiration!
06.03.11 @ 16:21
Kommentar von: Anne [Besucher]
AnneWieder mal koche ich eins deiner Rezepte nach. Die Rösti brutzeln gerade in ihren Pfannen...
Das Wenden war allerdings ein wahres Problem. Es war sozusagen eher ein Abenteuer, da die Dinger leider doch am Pfannenboden klebten. Jetzt hab ichs zwar geschafft, doch haben sie optisch eher gelitten. Schmecken tun sie hoffentlich trotzdem. Also großen Respekt für das bildschöne Rösti auf deinem Teller!
06.03.11 @ 18:18
Kommentar von: Anne [Besucher]
AnneAlso, das hat leider gar nicht geklappt, obwohl ich nach Rezept gearbeitet habe. 1. haben sich die Kartoffelstücke nicht richtig verwebt (vielleicht doch eher rohe Kartoffeln benutzen. Die matschen dann nicht so?), deswegen sind sie beim Wenden auch so auseinandergefallen. 2. waren sie am Schluss aussen angebrannt und innen noch ganz weich (muss das so sein?) Was habe ich nur falsch gemacht?
06.03.11 @ 19:04
Kommentar von: eifels [Besucher]
eifelsEs war so lecker wie optisch versprochen! Ich habe gekochte Kartoffeln vom Vortag verwendet, eine Scheibe Käse kleingeschnitten in den Teig gemengt und nach einem Blick auf die Garzeit frische Schalottenwürfel genommen. Abgesehen von den Wendeproblemen einer Ungeübten ist es prächtig gelungen, nochmal herzlichen Dank für die Inspiration!

Liebe Grüße,
eifels
06.03.11 @ 20:51
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@My Kitchen in the Rockies: Dann ist's vielleicht doch ganz gut, dass Starbucks und Co. die Rösti noch nicht entdecket haben ;)

@Peter: Merci!

@zorra: Schweineschmalz - ist notiert!

@Birgit: Das ist dann ja fast ein wenig wie Bauernfrühstück - mit Spiegelei. Mag ich auch!

@Feinschmeckerle: Wem Kartoffelpuffer gelingen, sollte mit Rösti nicht allzu viele Probleme haben.

@Tobias: Ich werfe nur Pfannkuchen ;)

@Irene: Scheint ja ein echter Schweizer Tipp zu sein, die Rösti zwischendurch doch noch einmal durchzurühren. Danke für die Bestätigung!

@eifels: Hoffe, es hat geschmeckt

@Anne: Richtig ankleben sollten die Rösti natürlich nicht. War das eine beschichtete Pfanne? Wenn's klebt, etwas mehr Fett oder eine andere Pfanne nehmen. Zum Thema "matschige Kartoffeln" - was für Kartoffeln hast Du verwendet? Matschig sollten die natürlich nicht sein. Auf jeden Fall eher festkochende Kartoffeln verwenden - wie bei Bratkartoffeln. Vielleicht waren die auch zu weich gekocht? Wenn die Rösti anbrennen, war die Hitze zu stark. Bei 20 bis 30 Minuten auf einer Seite darf die Hitze auf keinen Fall zu stark sein.
Innen etwas weich sollen die Rösti schon sein - das macht den Reiz aus: innen weich, außen knusprig.
06.03.11 @ 21:11
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@eiffels: Prima, freut mich!
06.03.11 @ 21:14
Kommentar von: Ulli [Besucher]
UlliIch les eignetlich nur immer mit und kommentiere nichts, aber wo ich das gerade las, muss ich folgendes auch mal loswerden:
Die Fotos sind echt sehr "lecker" ;) Und das ist schon mit das Wichtigste an einem Koch-Blog find ich.

Natürlich ist der redaktionelle Teil auch gut :p
07.03.11 @ 09:51
Kommentar von: Lisa Lotte [Besucher]
Lisa LotteIch habe schon oft probiert original Schweizer Rösti hinzubekommen. G:)eglückt ist es mir nie wirklich. Bis jetzt! Danke für das tolle Rezept! :)
07.03.11 @ 10:10
Kommentar von: Anne [Besucher]
AnneAch, wenn Kochen doch nur Kreativität und gute Lebensmittel bedeuten würde. Dann wär ich eine Spitzenköchin.
Leider liegt die wahre Kunst doch eher im perfekten timing, den richtigen Werkzeugen und einer richtigen Mengeneinschätzung der Zutaten. Und da muss ich wohl noch etwas üben, wie mir meine Rösti gezeigt haben.
Aber ich werde nicht aufgeben. Mit Hilfe deines Blogs! Im Gegensatz zu den meisten Kochbüchern kriegt man hier die Infos, die man wirklich braucht. Danke!
07.03.11 @ 20:50
Kommentar von: Oliver [Besucher]
OliverGestern gabs Rösti, einmal mit rohen, einmal mit 3/4-gekochten. Beides sehr lecker mit Spiegelei und mit knusprigen Stellen in der Mitte des Rösti. Freu mich auf weitere Einblicke in die Schweizer Küche.
09.03.11 @ 08:52
Kommentar von: Eva-Maria [Besucher] E-Mail
Eva-MariaNein, ich möchte nicht die Motztante sein, weil der Blog an sich und die Vielfalt der Rezepte mir sehr gut gefallen und ich auch öfters den Blog "aufschlage" um darin zu schmöckern, Anregungen zu suchen & finden........
Nur jetzt hier, bei der Rösti komme ich nicht umhin, von meinem stillen Leseposten abzurücken, um einen kleinen "ewigen" Grammatikfehler endlich und definitiv klarzustellen:
es heisst D I E Rösti!!!
Da sie effektiv in x Varianten besteht (und bei deren vielen Abwandlungen man sich auch uneins sein mag) VÖLLIG einig sind wir uns Schweizer hingegen beim Geschlecht der Rösti, und das ist und bleibt WEIBLICH!!! Nichts da, mit das (sächlich) Rösti und der (männlich) Rösti, und auch KEIN ausgesprochenes Doppel ss, wie ich es oft in den diversen Kochsendungen hören muss, bitte!!!
(Ich bin ja schon froh dass, das Zürcher Geschnetzelte die korrekte Bezeichnung erhielt und nicht wie oft auch falsch erwähnt zum Zür (i) cher Geschnetzelten mutiert. Ja, leider auch so eine Unsitte, die kaum auszumerzen ist...)
Merci für das Verständnis dieser beiden Fehler, es macht uns einfach in den Ohren weh.
Drei Dinge sind praktisch "gelingentscheidend", falls es nicht Reibekuchen, Kartoffel-Puffer, Kartoffel-Gröstl oder Röstkartoffeln werden soll, sondern "unsere" heissgeliebte Rösti(wie auch bereits oben erwähnt):
a)möglichst lange Kartoffelstreifchen verwenden, erreicht man am besten dadurch, dass man grosse und LÄNGLICHE Kartoffeln nimmt & sie auch zusätzlich an der Röstiraffel LÄNGS reibt (Ja, eine GROBE Raffel muss es schon sein, damit die Streifchen auch ein gewisse Dicke bekommen!)
und
b)bei der Wahl der gekochten Kartoffelvariante: festkochende Sorte nehmen, ob völlig gar oder nicht, ist egal, ABER dass die Kartoffeln bevor sie Verwendung finden GANZ KALT sind (mindestens am Vortag in der Schale kochen...)!!!
Sonst entsteht nur ein "Pflatsch" oder besser verständlich: eine PAMPE/MATSCH, es wäre schade für die ganze Arbeit...!
c) NUR Butterschmalz zum Braten verwenden (NEIN, keine Essbutter, kein Öl und schon gar nicht Margarine, etc., BITTE) und bei mittlerer Hitze!
Als Idee: nur Rösti und Salat ist herrlich und sehr einfach in der Herstellung.
So wünsche ich allen Glück, nur Mut und nicht verzagen (egal ob rohe oder gekochte Kartoffeln, mit oder ohne Zwiebeln/Speck/Schinken/Käse/Ei/Schabzieger/Gewürze/ Karotten/etc.); beim Braten von unserem fast Nationalgericht: der Rösti und
"E Guete"!!!
Mit emene liebe Gruess us Basel

11.03.11 @ 22:59
Coole Location BerlinGerade bei den Klassikern gelandet und direkt die Lieblingsspeise aus der Kindheit entdeckt. DAS werde ich heute machen. Nur noch eine vernünftige Reibe muss her...
07.11.11 @ 17:50
Kommentar von: Alberto Watty [Besucher]
Alberto WattyGenau die Antwort die ich wiessen wollte: gekochte oder nicht gekochte Kartoffeln...Super!
28.11.11 @ 07:33
Kommentar von: Bruno [Besucher]
BrunoGuten Tag miteinander
ein Typ zur Rösti
Agria(weichkochende Kartoffeln)leicht angekocht abkalten lassen, raffeln, salzen, Bratbutter und Schweineschmalz in die Bratpfanne und bei mittlerer Hitze Braten. ich wünsche allen
en guete
Bruno
17.01.17 @ 17:13
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