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Sushi auf Partys

Sushi Spicy Tuna
Bei den kleinen Tellerchen, die auf Partys gereicht werden, muss man häufig nachfragen, um was es sich handelt. Zum einen ist es oft schummerig, so dass man nicht alles gleich erkennt, zum anderen werden häufig exotische Kreationen gereicht. Auf die Frage, um was es sich bei dem abgebildeten Tellerchen handelt, musste ich gleich zweimal nachfragen.

Die erste Antwort lautete: "Sushi!" Ach nee... Ganz so kulinarisch unterbelichtet bin ich ja nun nicht, dass ich das nicht auch erkannt hätte. "Spicy Tuna" fand ich dann schon aussagekräftiger. Auf die Frage, um was für einen Kaviar es sich bei den leicht grünlichen Fischeiern handelt, bekam ich leider keine Antwort. Mir fällt in letzter Zeit auf,

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  • Hausmannskost für die Party

    Kartoffelsalat und Frikadellen
    Mal ehrlich: Kartoffelsalat oder Nudelsalat - mitgebracht und praktischerweise serviert in einer abgeschrapelten Tupperschüssel - ist doch ein absoluter Partyabtörner, oder? Was macht man aber, wenn man ein Partyservice ist und seinen Kunden neben Hummer, Kaviar & Co. auch Bodenständiges anbietet? Man muss es nur so ansprechend pr?sentieren, wie ich es auf einer Berliner Party gesehen habe.

    Kartoffelsalat und Hackfleischbratlinge (aka Frikadellen & Buletten) kommen in Whiskygläsern daher und bekommen lediglich ein wenig Kräuter-Deko. Wenn man es geschickt anstellt, kann man die Gläser auch platzsparend aufeinandertürmen. Und hoffen, dass das "Kartenhaus" stabil bleibt, und kein Depp auf die Idee kommt, ein Glas aus der Mitte zu ziehen. Diese Art des Servieren gefüllt mir - da passt so ziemlich jeder Salat rein.

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  • Roastbeef für die Party

    Roastbeef-Röllchen

    Ich gestehe: Dieses ganze Partyfood kann ich bald nicht mehr sehen. Einzelne Löffel die einem gereicht werden, Mini-Häppchen, die zu klein sind, um von ihnen abzubeißen und zu groß, um sie auf einmal im Mund verschwinden zu lassen. Außerdem merkt man gar nicht, wie viel man von dem ganzen Zeugs konsumiert, weil man eigentlich den ganzen Abend über "im Vorbeigehen" mit dem trendigen Fingerfood versorgt wird und nur mit essen beschäftigt ist. Nicht dass diese Häppchen nicht lecker wären, aber inzwischen weiß ich "richtige" Mahlzeiten, die einem auf einem Teller serviert werden, zu sch?tzen. Dennoch: Ich nutze Partys, um mir Anregungen zu holen. Gestern in der Bar au Quai im Hamburger Hafen beispielsweise. Die kleinen Röllchen aus Roastbeef waren verlockend, an den Enden ragte ein wenig Ruccola (Rauke) hervor. Gefüllt waren die Röllchen mit einer leichten Aioli-Creme, dann mit einem kleinen Büschel Ruccola aufgerollt. Gehalten wurde die Röllchen, wie man unschwer erkennen kann, mit Zahnstochern. Das war eine angenehme Variante der Roastbeef-Scheiben, die "normalerweise" mit feister Remoulade und Gewürzgurken dekoriert daherkommen. Und ausnahmsweise konnte man von den Röllchen auch abbeißen ohne sich gleich das Abendoutfit zu ruinieren...

    Und hier habe ich die Roastbeef-Röllchen mit Rucola nachgebastelt. Mit selbstgemachter Mayonnaise und einer Version mit Kresse. Für Catering-Interessierte: Kurz-Eindruck eines professionellen Party-Büffets finden Sie hier.

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