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Party-Verpflegung

Garnele in scharfer SauceIch habe ja schon mehrfach ?ber Party-Catering und Walking Dinner berichtet. Montag war ich in Hamburg mal wieder auf einer größeren Veranstaltung. Spektakuläres wie eine Öl-Bar gab es diesmal zwar nicht, dafür solide-leckeres Essen, das nebenbei auch hübsch anzusehen war. Der Vorteil bei den kleinen Tellern: Man kann von allem kosten. Neben dem Walking Dinner gab es auch noch ein klassisches Büffet, ich habe mich aus Zeitgründen lieber an die kleinen "herumlaufenden" Teller gehalten, auch wenn dabei die eine oder andere Leckerei von mir unentdeckt blieb. Es ist schier unmöglich, sich auf solchen Partys sich durchs gesamte Büffet zu futtern.

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  • Hausmannskost für die Party

    Kartoffelsalat und Frikadellen
    Mal ehrlich: Kartoffelsalat oder Nudelsalat - mitgebracht und praktischerweise serviert in einer abgeschrapelten Tupperschüssel - ist doch ein absoluter Partyabtörner, oder? Was macht man aber, wenn man ein Partyservice ist und seinen Kunden neben Hummer, Kaviar & Co. auch Bodenständiges anbietet? Man muss es nur so ansprechend pr?sentieren, wie ich es auf einer Berliner Party gesehen habe.

    Kartoffelsalat und Hackfleischbratlinge (aka Frikadellen & Buletten) kommen in Whiskygläsern daher und bekommen lediglich ein wenig Kräuter-Deko. Wenn man es geschickt anstellt, kann man die Gläser auch platzsparend aufeinandertürmen. Und hoffen, dass das "Kartenhaus" stabil bleibt, und kein Depp auf die Idee kommt, ein Glas aus der Mitte zu ziehen. Diese Art des Servieren gefüllt mir - da passt so ziemlich jeder Salat rein.

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  • Walking Dinner

    Walking Dinner
    Gestern war die Nacht mal wieder lang. Entschädigt wurde ich als Frühaufsteherin (und deshalb Frühinsbettgeherin) mit Party Food vom Feinsten. Auf großen Partys und Empfängen hat sich das "Walking Dinner", das Servieren von kleinen Tellern und Fingerfood durch Servicekräfte, neben dem klassischen Büffet durchgesetzt. Diesmal gabs für mich viel Neues zu entdecken.

    Das Walking Dinner liebe ich besonders, weil man nicht lange anstehen muss und "en passant" Kleinigkeiten probieren kann. Da lockte ein mit Speck und Salbei ummantelter Lachs auf einem Weizenbett (oder war das doch Gerste? Auf keinen Fall Linsen, wie die Kellnerin meinte...), getrüffelte Geflügelleberpastete im Pumpernickelmantel oder auch ein Crevettensüppchen, das aus kleinen Gläser geschlürft wurde. Ich hatte in den Gläsern zunächst eine Whiskey-Creme vermutet. Nachfragen ist beim Walking Dinner Pflicht...

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  • Entenbrust auf Polentatalern

    Entenbrust auf Polenta-Talern
    Gestern auf einer Party. Ich gucke mir Buffets immer sehr genau an, weil ich ständig auf der Suche nach neuer Inspiration bin. Gestern waren wieder zwei Highlights dabei.

    Wie man auf dem Bild rechts sehen kann, gab es Entenbrust. Der Clou: Die dünn aufgeschnittene und rosige Entenbrust wurde auf Polenta-Talern angerichtet. Auf jeweils zwei bis drei Scheibchen Entenbrust kam dann noch ein kleiner Klacks Sauce. Nachfrage beim Catering-Chef: "Das ist eine reduzierte Sojasauce. Die wird mit viel Zucker eingekocht." Dann kamen noch ein paar Schnipsel Kresse drauf. Die Idee mit der Polenta als Untergrund hat mir sehr gut gefallen. Dürfte auch nicht schwierig sein, das nachzumachen. Polenta in kochendem Wasser mit ein wenig Salz aufkochen und ausquellen lassen bis sich die Polenta vom Topf löst. Dann auf ein mit Folie ausgelegtes Backblech oder ein großes Holzbrett streichen, ca. 4 mm dick. Nach dem Auskühlen kleine Taler ausstechen und belegen.

    Die nächste nette Idee für Fingerfood:

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