Kategorie: Partyfood

Rezepte für Aioli

Aioli

Aioli ist den meisten bekannt als Knobi-Dip auf Parties. Doch diese südfranzösisch-spanische Spezialität ist eine weitaus traditionellere Sauce als die meisten denken. Sie soll sogar schon um das Jahr 1000 n.Chr. erwähnt worden sein. Würde man das ursprüngliche Rezept für Aioli befolgen - man bekäme eine scharfe Sauce, die nur aus Knoblauch, Öl und Salz bestand. Was angesichts der Kühlmöglichkeiten anno 1000 sicher ratsamer war als die Zubereitung mit rohem Eigelb. Ich habe mich einmal auf Rezeptsuche begeben und interssantes über die Zubereitung von Aioli herausgefunden. Und aus dem angelesenen Wissen dann mein eigenes Aioli zubereitet.

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  • Türkische Schafskäsecreme

    Türkische Schafskäsecreme

    Zum Hummus und den Fladenbroten gab es - das habe ich beim vorherigen Post verschwiegen - auch noch eine türkische Schafskäsecreme. Das Rezept dazu hatte ich ebenfalls aus dem Buch "Oriental Basics". Die war ganz, ganz schnell gemacht und schmeckte dank der Kräuter sehr erfrischend.

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  • Fladenbrot in der Pfanne gebacken

    Fladenbrot in der Pfanne gebacken

    Am Wochenende habe ich für einen Mezze-Abend Hummus zubereitet. Ursprünglich wollte ich dazu eine Ciabatta backen, doch als ich ziellos in dem Buch Oriental Basics blätterte, blieb ich bei den Fladenbroten aus der Pfanne hängen. Und disponierte kurzfristig um:

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  • Sesam-Krokant

    Sesamkrokant selbst gemacht

    Ich war auf der Suche nach Arabischen Rezepte. Dabei nahm ich das Buch "Falafel & Co" von Barbara Lutterbeck und Jürgen Christ in die Hand. Und blieb wieder einmal bei einem Rezept hängen, das ich gar nicht gesucht hatte: Sesam-Krokant - wie die Sesam-Riegel, die man aus Asien- und Bioläden kennt. Einfach aus Sesam und Zucker. Das musste doch schnell gemacht sein. War es auch.

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  • Erdbeeren im Schokobecher

    Erdbeere im Schokobecher

    Die kleinen Schokobecher in der Verpackung, die ein wenig nach 70er-Jahren aussah, hatten es mir angetan. Der Hersteller verwies darauf, dass man Eierlikör hineinfüllen könne. Vielleicht doch eher 50er-Jahre? Ich konnte jedenfalls dennoch nicht widerstehen und kaufte die kleinen Schokobecher.

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