Kommentar von: lamiacucina [Besucher]
lamiacucinatoller Beitrag. Ein hübsches Rezept habe ich bei L. Rosenblatt gesehen:
130 g gekochte Kartoffel
4 Knobli
1 Bund glatte Petersilie
150 g Tomaten gehäutet und gehackt
1 Eigelb
1 dl Olivenöl
Salz, Pfeffer
07.07.09 @ 06:44
Kommentar von: Katia [Besucher]
KatiaRobert's Rezept erinnert mich dann eher an die Rouille, wegen der Kartoffeln.

Mir ist die Aïoli im Sommer wegen der Mayo zu heikel, ich mag lieber die Anchoiade.( Sardellen, Knobi und öl), und PS: habe noch nie die Aïoli in der Provence gegessen.....
07.07.09 @ 07:14
Kommentar von: Carmen [Besucher]
CarmenIch freue mich ,mit dem Milch-Aiolirezept , welches ich auf Formentera zu Kaninchen gegessen habe, dienen zu können.

1/2 Liter Öl
1/4 Liter Vollmilch
4-5 Knoblauchzehen gehackt
Saft von 1/2 Zitrone oder mehr
Salz nach Geschmack und ich schäme mich, aber 4-5 Tröpfchen
" flüssige Speisewürze", dann wird sie optimal!!


Alles , bis auf den Knoblauch in einen hohen Rührbecher geben.
Mit dem Pürrierstab die Masse auf voller Stufe hochziehen und den gehackten Knoblauch unterziehen.

Man kann das Rezept natürlich variieren. Es ist nur wichtig, daß das Verhältnis 2 Teile Öl , 1 Teil Milch eingehalten wird.
Die Aioli wird übrigens schneeweiss .




07.07.09 @ 09:18
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@lamiacucina: Eine nette Weiterentwicklung der Aioli. Scheint mehr ein eigenständiger Dip als eine Sauce zu sein, oder?

@Katia: Kartoffeln sollen gar nicht soooo untypisch für Aioli sein, auch wenn ich die pure Eigelb-Variante bevorzuge. In der Provence habe ich Aioli auch noch nie gegessen.

@Carmen: Vielen Dank für das Rezept! Hört sich sehr einfach an :)
07.07.09 @ 23:25
Kommentar von: Ursula Frings [Besucher]
Ursula FringsDer Schneebesen mag ja erste Wahl sein. Einen Tipp für Faulpelze habe ich dennoch: den Mixer nehmen aber nur einen Rührer einstecken. Bei geringer Drehzahl läßt sich die Aioli schonend aufschlagen. Früher gab es solche einarmigen Schaumschläger sogar serienmäßig.
07.07.09 @ 23:49
Kommentar von: Buntköchin [Besucher]
BuntköchinAioli ist schon was Geniales. Schade, dass es die Körperspeicher so gut nährt, sonst würde ich es öfter machen. Dein Beitrag ist sehr interessant, so viele Aiolirezepte habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen.
08.07.09 @ 14:02
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@Ursula Frings: Klar, quälen muss sich niemand, aber wer's sportlich mag, darf gern den Schneebesen nehmen ;-)

@Buntköchin: Ja, so ein kleines Schälchen mit Aioli ist schnell verputzt. Ich sage mir dann immer wieder, dass da gut ein Viertelliter Öl drin ist ...
08.07.09 @ 19:30
Kommentar von: daniela [Besucher] E-Mail
danielaWow! Ich lese schon länger hier mit, aber bei diesem toll recherchierten und informativem Beitrag muss ich auch einmal ein Lob hinterlassen.
14.07.09 @ 10:53
Kommentar von: Ariane [Besucher]
ArianeIch lese mich hier durch Deine Seiten durch - super-klasse! Aioli muss ich unbedingt einmal machen. Mit den ganzen Ratschläge sollte das gelingen.
20.07.09 @ 10:52
Kommentar von: miguel [Besucher] E-Mail
miguelTolle Seite, deshalb habe ich gleich nach dem Durchlesen den "Kochlöffel" geschwungen:

2009-11-23 ausprobiert:

100 ml Ziegenvollmilch
200 ml Maiskeimöl
2 Knoblauchzehen
2 Prisen Meersalz
Saft von ½ Zitrone

Milch in Standmixer; Knoblauch bei mittlerer Stufe dazu; Salz dazu; Öl langsam einfüllen; Mixer auf hohe Stufe; Zitrone dazu; fertig.

Ganz wunderbar in Konsistenz und Geschmack.
23.11.09 @ 21:47
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