Kategorie: Saucen

Ente à l'Orange

Ente à l'orange

Ich hatte eine frische Barbarie-Ente erstanden und überlegte, wie ich die wohl zubereiten sollte. Ente à l'Orange kam mir in den Sinn. Andererseits wollte ich auch Haut knuspern und den Duft eines Entenbratens im Haus haben. Ich habe kurzerhand die Ente ganz konventionell gebraten und die Sauce separat gekocht. Best of both worlds!

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  • Hirschgulasch mit Haselnussspätzle

    Hirschgulasch

    Ein feines Hirschgulasch sollte es am 1. Weihnachtstag geben. Mit Rotwein und auf jeden Fall Preiselbeeren. Auf der Suche nach einer leckeren Beilage fand ich in "Polettos Kochschule" von Hamburgs Vorzeigeköchin Cornelia Poletto "Haselnussspätzle", die sie allerdings zu Wildschweinragout kredenzte. Die Vorstellung von Haselnussspätzle fand ich prima, weil die Nüsse ja ebenso wie der Hirsch aus dem Wald kommen. Das sollte harmonieren und zudem am Feiertag etwas extravaganter sein als "normale" Spätzle.

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  • Kaltgerührte Tomatensauce

    Kaltgerührte Tomatensauce

    Unverhofft kommt oft: Nachdem ich gestern Tipps zu Food-Videos im Netz gegebenen hatte, ließ ich mich von Gordon Ramsays Podcast (Das Video gibt es auch auf Youtube)inspirieren. Mit seiner kalten Tomatensauce landete er bei mir einen Volltreffer. Doch das war ja noch nicht alles.

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  • Spaghetti mit Kapern-Zitronen-Sauce

    Spaghetti mit Kapern-Zitronen-Sauce

    Auch wenn das, was meteorologisch zurzeit als Sommerzeit gehandelt wird, so gar nichts mit Sommer zu tun hat: Leichte, leckere Gerichte, die auch noch leicht zuzubereiten sind, haben bei mir Hochkonjunktur. Und sei es, um zumindest kulinarisch den Sommer heraufzubeschwören. Gestern morgen las ich bei lamiacucina von seinen Spaghetti ai capperi e limone. Das musste sofort nachgekocht werden. Naja, nicht zum Frühstück, aber zum Mittagessen.

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  • Involtini - italienische Kalbsrouladen

    Involtini

    Als ich den wöchentlichen JBK-Podcast sah (28.3.08), bekam ich sehr spontan Hunger, die Kalbsrouladen von Rolf Zacherl auszuprobieren. Das Rezept war zwar kein klassisches Involtini milanese-Rezept, aber klang lecker und sah auch so aus. Bis zum Nachkochen dauerte es allerdings: Kalbsfleisch habe ich nie vorrätig. Doch die Vorfreude hat sich gelohnt.

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