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Getrocknete Champignons

Getrocknete Champignons

Als ich vergangene Woche die Hendlsuppe aufsetzte, verlangte das Rezept nach getrockneten Champignons oder wahlweise frischen Pilzen. Ich hatte frische Champignons, die eigentlich für ein anderes Gericht gedacht waren. Aber so ein paar kleine Pilze konnte ich schon entbehren. Dann kam wieder ein wenig was dazwischen, ich speiste außer Haus und der eigentliche Verwendungszweck für die Pilze war weg. Sonst passiert es mir, dass ich die Pilze in der Kühlung vergesse und irgendwann, wenn sich das Velum gelöst hat und den Blick auf mittlerweile braun verfärbte Lamellen freigibt, dass ich die Pilze wegwerfe. Diesmal wollte ich dem aber zuvorkommen ...

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  • Steinpilzrisotto nach Lea Linster

    Steinpilzrisotto

    Pilze harmonieren für mich hervorragend mit Risotto. Als ich bei Nachgesalzen den Bericht von Karl Josef Fuchs übers Pilzesammeln las und er schrieb, dass es ein "schlunziges Risotto" gab, bekam ich Appetit. Vom Pilzesammeln hatte ich selbst ja nur einige Exemplare getrocknet, also musste ich Steinpilze kaufen. Zwei Stück waren vollkommen ausreichend, so strapaziert ein so leckeres Gericht auch den Geldbeutel nicht allzu sehr. Da bei Nachgesalzen leider kein Rezept dabei war, habe ich mein Risotto dem von Lea Linsters "Best of Lea Linster Cuisiniere" angelehnt.

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  • Pilze finden

    Pilz im Wald

    Nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl 1986 waren Waldpilz lange tabu, zu hoch die Belastung mit radioaktiven Stoffen. Doch schon Mitte der 90er-Jahre meinte ein Biologie-Professor von mir: "Wenn Sie die Pilze in Wasser kochen und das Wasser weggießen, kann man die wieder essen." So ganz habe ich mich aber doch nicht dran gewagt. Gestern ging es seit mehr als zwei Jahrzehnten zum ersten Mal wieder in die Lüneburger Heide zum Pilze finden.

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  • Steinpilzmehl

    SteinpilzmehlAm Donnerstag wurde ich lecker mit einem Steinpilzrisotto bekocht. Der Küchenschrank in der für mich fremden Küche beherrbergte ein Cellophantütchen mit Steinpilzmehl, sprich getrockneten und "gemahlenen" bzw. pulverisierten Steinpilzen. Auch wenn dieses "Mehl" nicht in unser Risotto wanderte, inspirierte mich das Steinpilzmehl.

    Gestern habe ich Reste meiner getrockneten Steinpilze hervorgekramt und zun?chst einmal durch die Getreidequetsche gejagt. Das Resultat war schon ganz ordentlich, aber immer noch nicht fein genug. Nachgeholfen habe ich

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  • bloggerei.de