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Rezept: Lasagne

Lasagne

Bei meiner ersten Lasagne in den 80er-Jahren mussten die Lasagne-Blätter noch vorgekocht werden. Keine schöne Aufgabe. Mittlerweile gibt es ordentliche Fertig-Platten, die man einfach so in die Auflaufform schichten kann ohne, dass man hinterher eine sehr knusprige Lasagne erhält. Lasagne ist - wenn man ohnehin schon eine Bolognese-Sauce im Kühlschrank oder Tiefkühler hat - schnell gemacht. So schnell, dass ich spontan sogar eine 1-Personen-Variante gemacht habe.

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  • Spaghetti bolognese

    Spaghetti bolognese

    Die 08/15-Nudelsauce steht bei jedem mittelmäßigen Italiener auf der Karte. Ob das Sugo bolgognese hausgemacht ist, darf häufig bezweifelt werden. In deutschen Imbissen ist ohnehin keine italienische Nonna am Werk, die die Sauce mit Liebe köcheln lassen würde. In den deutschen Haushalten wird, wenn man sich die Menge an Gläsern und Tüten anschaut, beim Kochen von "Sugo alla bolognese" wohl hauptsächlich auf Fertiges gesetzt. Dabei ist ein selbstgemachtes Sugo di carne wirklich köstlich. Besonders in der "de luxe"-Variante mit Lammhack.

    Der Unterschied zu dem Bolognese-Rezept, das ich zu den Pici hatte, ist in erster Linie Lammhack. Das habe ich frisch gekauft und konnte dem Metzger dabei zuschauen, wie er das Fleisch von den Knochen schnitt, dass kurz darauf im Fleischwolf durchgedreht wurde. Das schafft Vertrauen, zumal wirklich keine fiesen Tierreste in das Hack wanderten.

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  • Radicchio mit Rosinen zu schwarzer Pasta

    Radicchio mit Knoblauch, Chili und Rosinen

    In den Kommentaren zu "Tagliatelle mit Radicchio" schrieb eine Leserin, dass sie Radicchio mit Knoblauch, Schalotten und Chili in etwas Olivenöl zusammenfallen lässt. Kleiner Schluck Wei?wein zum Ablöschen, zusätzlich ein paar Rosinen und Sahne nach Belieben, das ganze abgerundet mit Petersilie. Letztere hatte ich nicht im Haus, aber das Rezept wollte ich schon länger ausprobieren.

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  • Farfalle mit Gorgonzolasauce

    Gorgonzolasauce

    Gorgonzola-Sauce war so ziemlich eine der ersten Nudelsaucen, die ich selbst ausprobiert habe. Damals, 10. Klasse, Projektwoche. Thema meiner Projektgruppe: "Vollwerternährung". Die Grogonzolasauce gab's zu gekochten Weizenkörnern. Dieses Gericht sorgte damals dafür, dass ich allen furchterregenden Geschichten über Körnerfressern trotzte und weiter experimentierte. Für die Sauce wurden gewürfelte Zwiebeln in Öl angedünstet, mit Brühe abgelöscht und mit Sahne aufgegossen. Der Gorgonzola schmolz in dieser Mischung. So habe ich jahrelang (ich köännte fast "jahrzehntelang" sagen) meine Käsesauce zubereitet. Gestern zum ersten Mal nicht.

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  • Nudelsalat mal ein anderes Rezept

    Nudelsalat

    Nudelsalat durfte in den 70ern auf keinem Kindergeburtstag fehlen. In den 80ern war der Mayonnaise-lastige Salat dann bei vielen das erste "Gericht", das selbständig für eine Party zubereitet wurde. Ich denke mit Grauen an diesen Salat zurück. Mir war das Schwärmen für diese Pampe schon damals suspekt. Da wurde eine weißliche Masse aus Spiralnudeln, Fleischwurst, Zwiebeln und Mayonnaise, verfeinert mit Erbsen, in den Himmel gelobt. Ganz hartgesottene nahmen damals Erbsen aus der Dose. Nudelsalat geht aber auch lecker.

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