Kommentar von: Foodfreak [Besucher]
FoodfreakFreut mich dass es so gut gelungen ist - sieht auch wirklich ganz toll aus!
05.04.06 @ 08:43
Kommentar von: Petra [Besucher]
PetraHallo Claudia,

ich rechne f?r 1 c Mehl im Allgemeinen auch mit 135 g Mehl (es sei denn, die Rezeptautoren nennen ein anderes Umrechnungsgewicht).

Sehr sch?nes Brot!
05.04.06 @ 09:06
Kommentar von: zorra [Besucher]
zorraSehr sch?n geworden! Daran muss ich mich dann wohl auch mal probieren. Hefezopfbacken habe ich einigermassen im Griff. ;-)
05.04.06 @ 10:07
Kommentar von: zorra [Besucher]
zorraAch ja, und danke f?r die Umrechnung. :-)
05.04.06 @ 10:09
Kommentar von: Petra [Besucher]
PetraDie Challah ist deswegen ohne Milch gebacken, weil an manchen Feiertagen der _Verzehr_ von Fleisch vorgeschrieben ist und eine Fleischmahlzeit nicht (oder nur ein zeitlichen Abstand von 3 oder 6 Stunden) mit einer Milchmahlzeit kombiniert werden darf. Das ganze geht auf die sog. Kaschrut (Ex 23,19b) zur?ck. Und die Challah ist ja ein Geb?ck das explizit zum Schabat oder Feiertag geh?rt... Die Eier sind da au?en vor. Gr??e
05.04.06 @ 10:28
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@zorra: Beim Nachbacken den Teig genau kontrollieren und evtl. Mehl zuf?gen. Bei 5 cups Mehl w?ren das ca. 675 g Mehl. Ich bin mit ca. 600 g auskommen. Dabei war der Teig geschmeidig, hat aber noch ein ganz klein wenig geklebt, so dass man ihn gut flechten konnte.

@Brot&Rosen: Danke f?r die Erkl?rung! Das wurde selbst in dem wikipedia-Artikel nicht ganz deutlich. Ich dachte die Mitzvah sein VER- und kein GEbot.
05.04.06 @ 10:38
Kommentar von: Petra [Besucher]
PetraJa, die Wiki ist nicht ganz klar, wenn man sich damit nicht eingehender befasst hat. Ich habe mich schon ?fters eingelesen und auch zwei Abende zum Thema "Kochen mit der Bibel" bzw. das "J?dische Laubh?ttenfest" mit entsprechenden Gerichten, die gekocht wurden, gehalten. Ist interessant. Gr??e Petra
05.04.06 @ 12:08
Kommentar von: Nicky [Besucher]
NickySieht super aus und ist schon gebookmarked! Besonders witzig finde ich die Idee einen kleinen Zopf auf dem gro?en zu plazieren...
06.04.06 @ 09:51
Kommentar von: Juli [Besucher]
JuliHmm, das war übrigens das erste Rezept, das ich von Dir gestestet habe. Und: großartig!! Inzwischen habe ich bereits mehr als 10 Zöpfe nach Deinem Rezept gebacken, staune jedesmal vorm Ofen, wie sehr der Teig noch beim Backen aufgeht und habe es zu meiner "Best of"-Sammlung gespeichert. Danke nochmal!
PS: Ich nehme inzwischen deutlich mehr Zucker (rund 160g), da ich den Zopf gerne pur, ohne Butter/Marmelade esse und eine leichte Süße wunderbar finde. Yummie!
04.05.10 @ 12:24
Kommentar von: Juebe [Besucher]
JuebeEs gibt keinen jüdischen Feiertag, an dem der Verzehr von Fleisch vorgeschrieben wäre.

Es gibt auch eine Menge Challe-Rezepte mit Milch und Butter. Und in der Natur der Challe liegt es, daß sie eher "neutral" als süß schmeckt, weil sie zu sehr Vielem gegessen wird.

Was ich hier auf dem Foto sehe, ist ein ganz normaler Hefezopf. Challe ist vom Aussehen eher "faserig".

Die Zutaten stimmen zwar, aber die Mengenverhältnisse sind bei Challe anders als im Rezept hier angegeben.

Von daher: Laßt doch den Hefezopf einfach Hefezopf sein. Es ist ja auch nicht ein jeder Eierkuchen ein Crepe.
14.12.10 @ 17:16
Kommentar von: Elke [Besucher] E-Mail
ElkeHi
Gestern hatte ich meine fünf Minuten umd hab die Challah ausprobiert, hatte es eigentlich schon aufgegeben mit Hefe zu arbeiten da ich mit Hefe auf Kriegsfuß stand. .Diesmal und erstemal hat alles perfekt geklappt und wir sind begeistert! !
Lg Elke
23.08.17 @ 10:32
« Abendessen im "Himmel"Zuckerschoten mit Champignons und Sesam »
bloggerei.de