Kommentar von: Ulrike [Besucher]
UlrikeSchöner Bericht, war nett dich einmal live zu treffen. Vielleicht bald einmal wieder?

02.08.09 @ 10:09
Kommentar von: herwig Danzer [Besucher] E-Mail
herwig DanzerHallo Claudia,
vielen Dank für den ausführlichen Bericht über die Foodfotografie. Wäre gerne auch nach Hamburg gekommen, schon allein wegen der Fachkamera, die ich seit der Rollfilmverweigerung meines Labors nicht mehr in der Hand hatte. Aber Sekretärin in Wacken, Frau und Tochter in der Provence, Kompagnon in Düsseldorf auf Montage, Mitarbeiter in Urlaub und einer muss ans Telefon. Schau rein, wenn Du nach Franken kommst,
herwig
02.08.09 @ 10:51
Kommentar von: Jutta [Besucher]
JuttaEin interessanter Bericht, der mich verwundert zurücklässt ob der Professionalität mancher Foodblogger. Deren Fotos sehen oft mindestens genau so gut aus, auch ohne riesiges Equipment, ohne Tricksereien und ohne hohe Kosten. Mich interessiert, was gekocht wurde. Eine Komposition zugunsten des Dekomaterials macht für mich keinen Sinn.

Danke dir für die detaillierten Einblicke!
02.08.09 @ 13:21
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@Ulrike: Ja, gern einmal wieder.

@herwig: Irgendwas machst Du falsch ;-) Die Ausführungen zur Fotografie hätten Dir bestimmt gefallen.

@Jutta: Es ist ja noch etwas anderes, wenn Fotos auch gestochen scharf gedruckt werden sollen. Da können die meisten Foodblogger nicht mithalten. Müssen sie auch nicht. Es ist ein komplett anderes Medium mit einem ganz anderen Konzept. Und was die Kosten angeht: Da schockiert die Zahl erst einmal. Aber die Kosten berechnet kaum ein Foodblogger. Wenn wir jetzt jeden Teller, alle Lebensmittel, Kameraabnutzung (Neuanschaffung), Miete, Strom, Arbeitskraft (inkl. Urlaub und evtl. Krankheit), Internet-Verbindung, Computer und Programme mal so zusammentragen würden, wären die Kosten schon etwas höher. Aber in einem gebe ich Dir natürlich Recht: Es gibt schon sehr tolle Foodblogger, die sehr professionelle Bilder abliefern.

02.08.09 @ 14:14
Kommentar von: kochend-heiss [Besucher]
kochend-heissWow, wirklich sehr interessant, Dein Bericht. Vielen Dank dafür.
02.08.09 @ 15:29
Kommentar von: Petra [Besucher]
PetraDanke für den interessanten Bericht und den Blick hinter die Kulissen. So tricksen (s. Suppe) will ich jedenfalls nicht, dafür hab ich lieber etwas weniger professionelle Fotos. Und ich freu mich auch, wenn bei den anderen das Essen wirklich "essbereit" abgelichtet wird :-)
02.08.09 @ 15:48
Kommentar von: Eva [Besucher]
EvaAuch ich - die ich einige Zeit überlegt hatte, ob ich nicht auch teilnehmen möchte - danke dir vielmals für den interessanten Bericht!

Ich koche ja viel aus diesen Zeitschriften und bin froh, hin und wieder auch ganz passable Fotos hinzubekommen, die denen in der Zeitschrift nicht ganz unähnlich sind, aber meine Suppe ist dann heiß und wird in der Küche eingefüllt und dann zum Fotoplatz getragen :-)
Aber mir ist schon klar, dass das ganz anders funktionieren muss, wenn man die Zeitschrift verkaufen möchte...da geht es um ganz was anderes als bei uns.

Nochmals danke dafür, dass du so ausführlich berichtet hast und schade, dass ich nicht dort war, so hätte ich dich auch mal persönlich kennenlernen können.
02.08.09 @ 17:30
Kommentar von: lamiacucina [Besucher]
lamiacucinaDie Erkenntnis, dass online print schlägt, wird sich mit den Jahren auch in den Verlagshäusern durchsetzen. Spätestens dann, wenn die Printmedien nur noch Verluste generieren. Danke für den Einblick in das "Profigeschäft". Ich werde weiterhin keinen Griessbrei kochen.
03.08.09 @ 06:57
Kommentar von: Thomas [Besucher]
ThomasOkay, mit mehr Requisiten werden die Fotos vielfältiger, aber Deine hier müssen sich nicht verstecken!
03.08.09 @ 12:00
Kommentar von: Buntköchin [Besucher]
BuntköchinIch mag auch keinen Griesbrei in meiner Suppe haben. Wenn es wirklich nicht anders geht, dann lege ich eine umgedrehte Kaffeeuntertasse in den Suppenteller und fülle bis knapp über dieses Tellerchen. Da kann man die Suppe nachher noch essen. Als Printdesigner traue ich mir mittlerweile auch schon die Prognose zu, dass online print bald schlagen wird. Kochbücher wird es aber sicher noch lange geben. Das ist ein ganz anderes Erlebnis als am Bildschirm. E-Book sind auf Dauer weder angenehm noch gesund für Auge und Gehirn.
03.08.09 @ 15:57
Kommentar von: Ariane [Besucher]
ArianeSehr interessant! Ich würde auch gern einmal einen Tag Mäuschen in einer Food-Redaktion spielen
04.08.09 @ 12:18
Kommentar von: Chefkoch Andy [Besucher]
Chefkoch Andy...wirklich sehr interessant! Kann mir schon vorstellen, das die Jungs & Mädels so einige 100 Tricks auf lager haben um das so klasse abzulichten.
05.08.09 @ 14:48
Kommentar von: Andreas [Besucher] E-Mail
AndreasSchöner Artikel :-),
bei dem Vorspeisenteller, handelt es tatsächlich um Streifen vom Zanderfilet mit Haut. Deinen Artikel wird in Kürze auch bei uns auf der site (http://rezeptewiki.org/wiki/Rezepte-Wiki:Presse) zu finden sein.

Grüße Andreas aus Bayern

(http://rezeptewiki.org/wiki/Benutzer:Vran01)
08.08.09 @ 13:04
Kommentar von: Liebhaber [Besucher]
LiebhaberEin tolles Blog und ein interessanter Artikel, es gibt ja 1000 Tricks in der Foodfotografie ... Aber ich muss auch sagen, mir sind schlichte Fotos ohne den ganzen Dekokrams drumrum lieber! Den kann man schließlich nicht essen ;)
10.08.09 @ 12:50
« Blätterteig-Schnitten mit FrüchtenSalat aus gerösteten Paprikaschoten, Zitrone und Kapern »
bloggerei.de