Kommentar von: Birgit [Besucher]
Birgit

Das Risotto schaut sehr lecker aus!

Neben Steinpilzen könnte ich mich auch noch an den Parasol wagen. Vor ein paar Jahren hatten wir bei Slowfood eine interessante Führung mit einem Pilzkundigen und der Parasol ist mir in Erinnerung geblieben.

Hier in St. Gallen kann man im Botanischen Garten die gesammelten Pilze bringen und bestimmen lassen. Ich habe das mit meinen Berberitzen so gemacht. Obwohl ich zu 99% sicher war, habe ich ein kleines Ästlein mitgenommen, bestätigen lassen und habe dann den Rest vom Strauch geholt. Mit Pilzen würde ich es auch so machen. Vielleicht gibt es ja auch in Deutschland diese Möglichkeit?!

20.09.10 @ 08:02
Kommentar von: [Mitglied]

Danke für den Tipp! Ja, ich habe vor Jahren einmal davon gelesen, dass es Stellen gibt, wo Pilzkundler beraten. Ich weiß allerdings nicht, ob die beispielsweise auch am Wochenende beraten. Ich werde wohl mal eine Pilzführung mitmachen müssen, um meinen Pilz-Horizont zu erweitern.

20.09.10 @ 08:34
Kommentar von: Oliver [Besucher]
Oliver

War am Wochenende an der hessischen Bergstraße auf einem Pilzseminar mit Wanderung. Samstag Abend Theorie, Sonntag morgen sammeln, mittags bestimmen. Ergebnis: Ich kenne jetzt fünf bis sieben Pilze und kann diese auch zweifelsfrei bestimmen - sprich so genau, dass ich sie ohne vergiftungsgefahr essen kann. Außerdem gab es noch Tipps zur Haltbarmachung (bei 40-50 Grad im Ofen trocknen, etc.).

Kann das echt empfehlen und die Saison hat ja gerade erst begonnen. Die Pilzvereine bieten das in den nächsten Wochen fast überall an. Außerdem kann man mit den Sachverständigen am Wochenende Termine ausmachen, um Pilze von Ihnen bestimmen zu lassen.

Fazit: Wer Röhrenpilze jagd, der senkt sein Risiko und geschmacklich sind das ohnehin die typischen Pilz-Typen (Steinpilz, Butterpilz, Maronen-, Kuh-, Sand-Röhrling). Außerdem Pilze mindestens 15-20 Minuten garen, dann ist man sicher.

20.09.10 @ 08:37
Kommentar von: [Mitglied]

@Oliver Hast Du Fotos gemacht? Bei den Röhrlingen sollte man dennoch aufpassen. Ich hatte vor 4 Jahren mal einen Gallenröhrling - nicht zu empfehlen. Ist zwar nicht giftig, aber - nomen est omen - bitter. Allerdings auch einwandfrei durch Probieren zu identifizieren ;)

20.09.10 @ 08:49
Kommentar von: Andreas [Besucher]
Andreas

Selber sammeln ist doch immer noch am besten... den auch die auf den Märkten angebotenen Maronen sind zu meinem Leidwesen nicht immer so frisch wie sie erst scheinen... Magenverstimmung ahoi!

20.09.10 @ 11:04
Kommentar von: Innamoramento [Besucher]  
Innamoramento

Aber auf Pfifferlinge darf man nicht verzichten! Die unbedingt mitnehmen, die sind super!

Ich bin quasi im Wald aufgewachsen, meine Mutter hat mich immer mitgenommen zum Pilze sammeln... Jetzt kenne ich fast jeden Pilz und kann sie sogar riechen, wenn sie in der Nähe sind *lach* laufe meiner Nase nach und finde Pilze... sehr praktisch.

20.09.10 @ 19:58
Kommentar von: Oliver [Besucher]
Oliver

Fotos hab ich leider nicht gemacht, wohl aber die Mundprobe beim Gallenröhrling;-)(mit Ausspucken natürlich, aber das kommt ja automatisch!). Wenn Dir so einer ins Essen kommt, dann kann man natürlich das ganze Gericht vergessen.

@Inoramento: Pfifferlinge habe ich auch ein paar kleine mitgenommen. Geschmacklich wunderbar, nur das Putzen muss ich noch perfektionieren, damit der Knirschfaktor kleiner wird. Der Seminarleiter gab den Tipp mit einem Pinsel zu putzen - hätte ich mal befolgen sollen.

20.09.10 @ 20:26
Kommentar von: Innamoramento [Besucher]  
Innamoramento

@Oliver

es gibt so Pilzmesser, die haben auf der einen Seite die Klinge zum ausklappen und auf der anderen Seite eine kleine Bürste/Pinsel, ist gut für alle Pilzsorten - aber am besten wirklich für Lamellenpilze, sprich Pfifferlinge und ähnliches :) Wenn ihr öfter in die Pilze geht, lohnt es sich bestimmt eins anzuschaffen, sie sind gar nicht so teuer und wirklich sehr sehr praktisch.

Gallenröhrlinge sind wirklich ein graus :D Aber sie sehen so gut aus und man neigt wirklich dazu, sie mitzunehmen. Man kann aber Pilze ruhig im Wald testen - Antippen mit der Zunge ist ungefhärlich, und man merkt sofort ob gut oder schlecht ;) Oder man probiert ein winzig kleines Stück, das kann man dann ja wieder ausspucken - schadet nicht aber gibt Sicherheit.

21.09.10 @ 19:49
Kommentar von: René [Besucher]  
René

Ich wusste bisher nicht, dass die Hühnerbrühe heiß sein muss, ich fand es bisher nett, dass immer wieder aufzukochen. Na das werde ich mal probieren, danke.

25.09.10 @ 01:52
Kommentar von: jekaterina [Besucher]
jekaterina

hast du bei den maronen den schwamm weggeschnitten?

01.10.10 @ 11:13
Kommentar von: Becker [Besucher]
Becker

Tolles Rezept ! Danke !
Ich empfehle dazu einen trocknen
Grauburgunder ..........

02.07.13 @ 23:38


Formular wird geladen...

« Kochkurs bei Johann Lafer in GuldentalDas Ballymaloe-Cookery-School-Zertifikat »
bloggerei.de