Kategorie: Geflügel

Gänseleber-Pastete

Gänseleber-Pâté
Leberwurst kann ich nicht viel abgewinnen. Vor allem nicht, wenn ich nicht weiß, was drin ist. Deshalb fand ich das Rezept, das Delicious Days vor einiger Zeit ausprobiert hatte, sehr reizvoll. Selbst gemachte Leber-Pastete - das hat was.

Die Zubereitung ist erstaunlicherweise sehr einfach. Ich hätte gedacht, dass für eine Pâté viel Aufwand betrieben werden muss. Bei mir war die Pâté ebenfalls in einer Viertelstunde fertig. Abweichend vom Rezept habe ich Gänseleber benommen, weil mein Händler keine H?hnerleber mehr hatte. Die Konsistenz der Pastete hat mich allerdings nicht so ganz überzeugt. Selbst auf Zimmertemperatur heruntergekühlt war sie kaum streichfähig und erwies sich als ziemlicher Krumen-Killer auf der Baguette. Der Geschmack hingegen war himmlisch. Die leichte Süße des Marsala vertrug sich erstklassig mit dem leicht bitteren Lebergeschmack. Beim nächsten Mal werde ich einfach etwas mehr Creme double nehmen. Dann dürfte es auch mit der Konsistenz keine großen Probleme geben.

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  • Mughali Chicken Khorma

    Mughali Chicken Khorma
    Ich hatte nach dem Wochenende noch gekochtes Hühnerfleisch übrig. Selbst nach der Mulligatawny-Suppe war mir noch indisch zumute. Ich erinnerte mich an dieses Chickencurry, zückte aber gleich mein Rezept aus meiner Réunion-Kochkladde heraus. Nachdem ich 1998 auf Réunion ein sehr leckeres Curry gegessen hatte, probierte ich viele Rezepte, die ich damals im Internet gefunden hatte aus. Dieses Rezept traf das Gericht aus dem Restaurant ganz prima.

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  • Mulligatawny

    MulligatawnyInspiriert hat mich zu dieser indischen Speise Ralph. Ich habe zusätzlich ein wenig im Netz gestöbert und dabei erfahren, dass es wohl so viele unterschiedliche Rezept der Suppe wie Küche, die sie zubereiten, gibt. Bei einigen Rezepten für das "Pfefferwasser", wie die Suppe übersetzt heißt, waren Äpfel drin, bei anderen gar kein Huhn, einige Küche reichen Nudeln dazu, andere Reis. Und hier kommt nun auch noch ein weiteres Rezept von mir.

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  • Suppenhuhn

    Suppenhuhn im Br?terWinterzeit ist bei mir definitiv auch Suppenzeit. Das geht anderen Foodbloggern nicht anders, wie man hier, hier und hier lesen kann. Nicht nur f?r eine w?rmende H?hnersuppe, sondern auch f?r das Blog-Event Risotto und die Mulligatawny-Suppe, die ich endlich mal machen m?chte, ben?tige ich wieder einmal H?hnerfond.

    Diesmal habe ich mich f?r ein ganzes Huhn entschieden, weil ich etwas mehr H?hnerfleisch ben?tige. Der erste Vogel, den die Dame vom Gefl?gelstand auf die Waage legte, brachte stolze 2,3 kg auf die Waage und sollte - obwohl es sich um ein Suppenhuhn handelte, knapp 10,- Euro kosten. In Anbetracht meines Single-Haushaltes und mit einem Gedanken an meinen Le-Creuset-Br?ter (immerhin 6,3 l Inhalt), entschied ich mich dann doch f?r ein Huhn mit deutlich weniger Gewicht (gut 1 kg), das nicht unbedingt nur als Suppenhuhn getaugt h?tte.

    Jetzt kocht der Flattermann lustig vor sich hin. Petersilienwurzel, Thymian, Petersilie, Lorbeer, Zwiebel, Lauch, Wurzeln und Sellerie leisten ihm zwischenzeitlich Gesellschaft. Und ich habe Zeit, mir etwas zum Thema Risotto zu ?berlegen...

  • Barbarie-Entenbrust mit karamellisierten Äpfeln

    Barbarie-Entenbrust

    Am 1. Weihnachtstag gabs bei mir Barbarie-Entenbrust mit karamellisierten Äpfeln und Rotwein-Marsala-Sauce. Eigentlich hätte es Portweinsauce werden sollen, doch zu meiner großen Verwunderung hatte ich gar keinen Portwein - oder die Flasche war unauffindbar. Geschmeckt hat das Rezept in Anlehnung an Lea Linster trotzdem.

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