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Eckige Tarte-Form

Tarte-Form

Immer nur runde Tartes, die in Torten-Stücke geschnitten werden finde ich langweilig. Besonders seit ich das Buch "Les Tartes d'Eric Kayser" besitze. Dort finden sich quadratische und rechteckige Tartes. Es ist ja nicht so, dass ich an einem Kuchenform-Mangel leiden würde. Aber als ich die längliche Tarteform beim Dealer meines Vertrauens sah, musste zugreifen.

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  • Ricotta-Tartes mit Frühlingszwiebeln

    Ricotta-Tarte mit Frühlingszwiebeln

    Wenn es schnell gehen soll, ist tiefgekühlter Blätterteig eine große Hilfe. Damit kann man ruckzuck leckere Tartes zaubern. Schon meine Ziegenkäse-Häppchen waren ein Renner, gestern habe ich ein wenig herumexperimentiert. Herausgekommen sind dabei leckere Tarte-Häppchen mit Frühlingszwiebeln.

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  • Rhabarber-Tarte à la Sophie

    Rhabarber-Tarte
    Nachdem die letzte Tarte verunglückt war, habe ich heute erneut eine gebacken. Da ich gestern arbeiten musste, konnte ich nicht meiner samstäglichen Lieblingsbeschäftigung fröhnen: über den Markt schlendern. So musste ich mit dem Rhabarber aus dem Supermarkt vorlieb nehmen. Keine gute Wahl. Es waren Riesen-Stangen. Von himbeer-roter Farbe fast keine Spur.

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  • Schnelle Rosenkohl-Tarte

    RosenkohltarteAuf dem Titel der E&T vom Februar prangt eine lecker aussehende Rosenkohltarte. Von der habe ich mich inspirieren lassen. Die Tarte wird auf einem Käse-Mürbeteig gebacken. Das war für mich unter der Woche etwas zuviel Aufwand. Ich habe mich für fertigen Blätterteig entschieden, auch wenn ich mit der Qualität, die man hier bekommt, nicht so ganz zufrieden bin. Gibt es denn keinen Hersteller mehr, der Blätterteig mit Butter herstellt?

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  • Nutella-Tarte nach Pierre Hermé

    Nutella-Tarte

    Als ich neulich ein wenig Kochblogs durchforstete, las ich mich bei Il Forno fest. Die Nutella-Tarte von Meister-Pâtissier Pierre Hermé hatte es mir angetan. Auf Brot mag ich Nutella gar nicht so gern, da bevorzuge ich Samba Kokos. Deshalb werden Nutella-Gläser bei mir auch meist schlecht. Musste neulich sogar eines entsorgen, dass Ende 2004 abgelaufen war und sich ganz hinten im Küchenschrank versteckt hatte. Aber für diese Tarte wurde ein neues Glas angeschafft. Das hat jetzt auch gute Chance ganz geleert zu werden, zumal diese Biscotti (oder Cantuccini) auch noch darauf warten, gebacken zu werden.

    Den Hinweis von Alberto, man könne jeden Tarteboden nehmen, hätte ich befolgen sollen, aber ich entschied mich für den Tarte-Boden von Hermé. Bei 140 g Butter, 75 g Puderzucker, 50 g gemahlene Mandeln, 1/4 TL Salz, etwas Vanille, 1 Ei und 245 g Mehl sollten zwei Tortenböden dabei herauskommen. Alberto beschrieb den Teig als ein wenig tricky. Kann ich nur bestätigen, denn der Teig war sehr weich. Und das änderte sich auch nur geringfügig durch Kühlung im Kühlschrank. Ich habe den Teig in der Tarteform ca. 15 Minuten blindgebacken. Bis zu diesem Zeitpunkt sah auch noch alles gut aus.

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