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Fliederbeeren entsaften

Holler entsaften

Das Wochenende wurde mir kulinarisch durch einen Sonnenstich vom Freitag verleidet. Einigermaßen noch geschwächt und mit heißem Kopf ging es dann aber doch in einen Knick vor den Toren der Stadt zum Fliederbeerenpflücken. Wohlwissend, dass der Name "Fliederbeeren" für die Holunderbeeren zwar botanisch falsch, aber norddeutsch korrekt ist ...

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  • Himbeersaft und -gelee

    Himbeersaft

    Für den Food-Blogevent "Sugar High Friday", einer Erfindung der Domestic Goddess aus Canada, der diesmal von Nicky und Oliver von Delicious Days gehostet wird, habe ich den neuen Dampfentsafter zum ersten Mal ausprobiert. Bei meinen Eltern hatte ich ein uraltes Gerät aus Aluminium, irgendwann in den 80er-Jahren einmal für 5,- DM auf dem Flohmarkt erstanden. Seit ich nicht mehr in der elterlichen Wohnung zu Hause bin - gut 15 Jahre - wurde dort auch kein Saft mehr produziert. Ich wurde über den Abgang des Dampfentsafters leider nur noch kurz informiert, sonst hätte ich ihm bei mir Asyl gewährt ... Jetzt musste ein neuer Dampfentsafter ins Haus, nachdem die Rhabarbersaft-Produktion ein ziemlicher Schweinkram war. Außerdem habe ich in den letzten Jahren immer Fliederbeersaft gekauft. Jetzt wird wieder selbst entsaftet.

    Die Himbeersaison habe ich verstreichen lassen ohne Saft zu machen, für Holunderbeeren ist es noch zu früh. So entschied ich mich f?r eine kleine Schummelei: Ich habe 2 kg tiefgekühlte Himbeeren gekauft und die entsaftet. Das ging sehr schnell, nach gut 30 Minuten hatte ich ca. 1,2 l Saft. In einigen Rezepten hatte ich gelesen, dass man den Fr?chten Zucker zusetzen soll. Darauf habe ich verzichtet. Der Saft soll ja nicht pur getrunken werden, sondern eher zum Aromatisieren verwendet werden. Dann kann man immer noch Zucker zufügen.

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