Schlagworte: marzipan

Makronentorte

Am 2. Advent war ich bei lieben Freunden zum traditionellen Bratapfelessen eingeladen. Im vergangenen Jahr hatte ich den Bienenstich ohne Füllung mitgebracht, in diesem Jahr wollte ich gern eine Torte machen. Festlich aussehen sollte sie, aber sie musste unbedingt auch transportabel sein. Die Torte die hier schon einmal gebacken wurde, hatte es mir angetan: festliches Rot und Marzipan - die Mailänder Makronentorte passte zu meinen Plänen.

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  • Niederegger Fabrikverkauf

    Nach meinem Besuch im Villeroy & Boch Outlet in Lübeck nutzte ich die Gelegenheit und fuhr auch noch zum Fabrikladen von Niederegger. Das traditionsreiche Marzipanimperium verfügt über einen Werksverkauf, der an die Fabrik in einem Lübecker Gewerbegebiet angeschlossen ist.

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  • Mohn-Marzipan-Joghurt

    Mohn-Marzipan-Joghurt

    In den Supermarktregalen finden sich fast unendlich viele Joghurtsorten, die meisten werden von mir links liegen gelassen. Ob einfach Erdbeer- oder Karamelljoghurt, ausgefallene Kreationen wie Orangen-Joghurt mit Honig und Pinienkernen, der griechische Klassiker mit Joghurt mit Walnüssen und Honig oder die deluxe Variante Joghurt mit Pinienkernen und Honig - ich mache viele Joghurt-Kreationen selbst. Die schmecken besser und sind vergleichsweise preiswert (allerdings isst man auch mehr davon ;-)). Meine neuster Joghurt ist die Variante "Mohn-Marzipan".

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  • Mohnstollen

    Mohnstollen

    Mohnstollen stand schon lange bei mir auf dem Plan. Neben den obligatorischen Christstollen hatte ich mich endlich auch einmal daran gemacht, einen Mohnstollen zu backen. Das Rezept stammte ursprünglich aus dem Buch "Backen für Weihnachten". Ein simples Rezept ohne große Raffinesse. Der Teig erwies sich als sehr gut, die Füllung war allerdings etwas langweilig.

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  • Marzipanstriezel

    Marzipanstriezel

    Als Kind war der Marzipanstriezel einer meiner Lieblingskuchen. Ich mochte Klietschiges schon immer gern. Den Marzipanstriezel habe ich seitdem ein paar Mal gebacken - und mich gewundert, dass er wirklich jedes Mal klietsch war. Was mich allerdings noch mehr wunderte, dass niemand in meiner Familie auf die Idee kam, dieses Rezept zu hinterfragen, denn präsentabel ist es nicht.

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