Schlagworte: hefeteig

Pain à l'ancienne in der Marmite

Pain à l'ancienne mit Fourme d'Ambert

Im "The fresh loaf"-Forum wurde das No-Knead-Bread ausgiebig diskutiert. Ein Brotbäcker machte sich daran, das "Pain à l'ancienne" (aus dessen Teig ich schon mal eine Pizza bereitet hatte) aus P. Reinharts "The Bread Baker's Apprentice" mit dem No-Knead-Bread zu vergleichen. Er kam zu dem Ergebnis, dass das Pain à l'ancienne im geschlossenen Topf am besten schmeckt. Da ich gestern einen leckeren Käse (Fourme d'Ambert) geschickt bekommen hatte und ich außerdem Reinharts Brot sehr schätze, habe ich es heute nachgebacken. Und komme zu einem ähnlichen Ergebnis.

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  • No-Knead-Bread der NYT - Brot für Faule

    No-Knead-Bread - Brot ohne Kneten

    Hier wurde gestern mit dem "No-Knead-Bread" der New York Times herumexperimentiert. Der Versuch: Mehl, Wasser, Salz und Hefe nur ganz grob vermischen und den Teig dann 18 Stunden fermentieren lassen. Eine alte, lange Teigführung, die der New Yorker Bäcker Jim Lahey natürlich nicht erfunden hat, sondern zu neuem Ruhm getragen hat. Musste ich natürlich ausprobieren.

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  • Backobst mit Hefeklößen

    Backobst mit Klößen
    Zu Schulzeiten musste man sich in kleinen Büchlein gegenüber seinen Klassenkameraden offenbaren. "Meine Klasse" stand da meist drauf. In den Steckbriefen wurden liebste Schauspieler und Sportler abgefragt und natürlich auch das Lieblingsessen. Ich habe da immer "Backobst mit Klößen" reingeschrieben. Auch wenn ich das heute nicht mehr behaupten würde, ein wenig Kindheitsgeschmack liegt in diesem Gericht.

    Woher das Rezept kommt, war mir lange nicht klar. Es muss irgenwo aus

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  • Heidelbeerwähe

    Heidelbeerwaehe
    Ich schwelge zurzeit in den Sommerfrüchten und wollte jetzt unbedingt doch die Heidelbeerewähe ausprobieren. Die Früchte waren trotz Kühlung sehr saftig, kullerten aber immerhin noch einzeln und waren nicht zusammengeklebt. Dieses Rezept aus einem Brigitte-Heft aus dem Jahr 2000 hatte mich schon lange gereizt, gestern habe ich die Wähe dann mit zu einem Geburtstag mitgenommen. Viel Zeit fürs Handy-Foto blieb leider nicht.

    Im Orginalrezept kommt keine Marzipanschicht auf dem Hefeteig vor, doch bei mir lag noch ein angebrochenes Paket mit Marzipanrohmasse. Die Aussicht, dass die saftigen Beeren mir den Hefeteig komplett durchweichen w?rden, fand ich ebenfalls nicht verlockend, so dass die Marzipanschicht mir zus?tzlichen Nutzen bringen würde. Die Rechnung ging auf. Trotz der langen Backzeit von 50 Minuten sabschten die Fr?chte nicht durch. Aus optischen Gr?nden habe ich zusätzlich zu den Blaubeeren noch ein paar Himbeeren auf die Wähe gegeben. Für die Creme ist im Original Schmand vorgesehen, da ich noch Ricotta hatte, der sich dem Verfallsdatum nähert, habe ich den genommen.

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  • Challah oder der perfekte Hefezopf

    Jüdische Challah

    Manche Rezepte sind so gut, dass sie wahre Nachkoch- und Nachbackaktionen auslösen. Gerade zur Osterzeit boomen Hefezöpfe. Ich war mehr als angetan von Foodfreaks Challah mit Safran, so dass ich mir das Rezept immer wieder anschaute. Als bei Chili & Ciabatta dann auch noch eine Challah gebacken wurde und sich im Brotkasten noch weitere Challah-Rezepte befanden, gab es für mich kein Halten mehr. Die Challah mit Safran musste unbedingt ausprobiert werden.

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  • bloggerei.de