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Silikonformen in der Küche

Silikonbackform
Silikon in Körperformen lehne ich - soweit nicht wirklich nötig - ab. Bei den Silikonbackformen schwanke ich noch. Als die Silikonformen vor ein paar Jahren auf den Markt kamen waren sie zunächst wahnsinnig teuer, wenn man sie mit Billigbackformen vergleicht. Verglich man sie mit guten emaillierten Formen, relativierte sich der Preis. Heute, da es zahlreiche Anbieter gibt und der Reiz des Novums verflogen ist, sind die Formen durchaus erschwinglich.

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  • Der Klassiker: Butterkuchen

    Butterkuchen
    Da kann man die sch?nsten Torten zaubern, extravagante Kuchen backen oder stapelweise Plätzchen. Einer der größten Klassiker bleibt der Butterkuchen. Der unkomplizierte Hefekuchen eint fast immer alle an der Kaffeetafel. Er ist ideal für spontanen Besuch, denn er lässt sich mit Zutaten herstellen, die man ohnehin meist im Haus hat. Und er lässt sich sogar einfrieren. Gestern war mal wieder Zeit, einen typischen Butterkuchen zu backen.

    Mein Familienrezept habe ich etwas abgewandelt. Dort kamen auf 500 g Mehl immer 200 g Margarine. Letztere kommt mir nicht mehr ins Haus. Ich nehme Butter. Die ist preislich zwar doppelt so teuer wie Margarine, aber angesichts der Dumpingpreise für Butter doch sehr erschwinglich. Ich reduziere die Menge allerdings auf 125 g. Das reicht vollkommen, vor allem wenn man bedenkt, dass auf den Kuchen ja auch noch jede Menge Fett kommt.

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  • Schnelle No-Knead-Baguette

    No-Knead-BaguetteIch hatte schon etwas länger mit dem Gedanken gespielt, das famose No-Knead-Bread einmal im CombiDampfgarer zu backen. Da würde dann sogar der geschlossene Topf entfallen. Hier wurde aus dem No-Knead-Teig bereits Brötchen und Baguette gebacken, Zeit also, es auch einmal auszuprobieren.

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  • Bienenstich ohne Füllung

    Bienenstich

    Heute gab es zum Nachmittagskaffee einen Bienenstich, allerdings ohne Füllung. Das Rezept habe ich von meiner über 80-jährigen Nachbarin Frau Q. Ich stecke Ihr regelmäßig Klatschzeitschriften in den Briefkasten, die ich wiederum von meiner Mutter bekomme (ich blättere sie wirklich nur aus beruflichen Gründen durch, aber das glaubt mir keiner - dabei interessiere ich mich privat überhaupt nicht für diese Art Klatsch). Frau Q. freut sich immer sehr darüber und revanchiert sich ab und an mit einer Tafel Schokolade, die sie bei mir an die Haustür hängt. Ich beteurere zwar immer wieder, dass es nicht nötig wäre, aber die Dame hält an der Schokolade fest. Der "Tausch" geht im Großen und Ganzen wortlos über die Bühne. Neulich aber sprach sie mich an und meinte:

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  • No-Knead-Bread der NYT - Brot für Faule

    No-Knead-Bread - Brot ohne Kneten

    Hier wurde gestern mit dem "No-Knead-Bread" der New York Times herumexperimentiert. Der Versuch: Mehl, Wasser, Salz und Hefe nur ganz grob vermischen und den Teig dann 18 Stunden fermentieren lassen. Eine alte, lange Teigführung, die der New Yorker Bäcker Jim Lahey natürlich nicht erfunden hat, sondern zu neuem Ruhm getragen hat. Musste ich natürlich ausprobieren.

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