Kategorie: Fundstücke

Mygazines - Food-Magazine gratis lesen

Mygazines
UPDATE 06.11.2008: Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten - so die "Todesanzeige" auf der Startseite von Mygazines - wurde der Dienst eingestellt.

Auf Spiegel Online wurde heute über die Internetseite Mygazines berichtet. Dort können Nutzer Magazine (eingescant) hochladen, durchblättern und interessante Artikel zu eigenen Magazinen zusammenstellen.

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  • Rhabarber-Chips

    Rhabarber-Spiralen

    In einigen Restaurants hatte ich bereits das Vergnügen den Rhabarber-Chips auf einem Dessert zu begegnen. Beim ersten Mal war ich sehr gespannt. Die Dinger sehen gut aus und knuspern. Sie sind süß mit leichter Säure, aber so ein richtiges Kauvergnügen sind sie nicht. Dennoch finde ich diese getrockneten Rhabarberstreifen optisch ziemlich klasse. Und dann sind sie auch noch leicht herzustellen, wie ich hier erfahren habe.

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  • Borough Market

    Borough Market

    Wenn es einen Platz gibt in London, der das Zeug zum Wallfahrtsort für Foodies hat, dann "Borough Market" direkt an der Tube-Station "London Bridge". Wie mir meine Mitbewohnerin aus Auslandszeiten erklärte, soll dort auch Jamie Oliver einkaufen gehen. Und tatsächlich ist es ein Foodie-Paradies. Ein Hochpreisiges. Ein Trendiges.

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  • Kurzer Buch-Tipp: "In Teufels Küche"

    Stewart Lee Allen In Teufels K?che
    Vor ein paar Tagen bei Amazon gefunden: "In Teufels K?che - Von Liebe, Lust und verbotenen Gen?ssen" von Stewart Lee Allen. In dem Hardcover-Buch beschreibt er auf am?sant, locker und dennoch fundiert, welche Speise aus welchen Gr?nden als "sündig" galten, warum einige Speisen Degeneration und Müßiggang hervorrufen.

    Ich habe erst einige Seiten gelesen und mag das Buch gar nicht weglegen. Sehr interessant f?r Leute, die sich für Kulinarhistorik interessieren. Den Tipp gibt's heute in Kurzform, weil das Buch von 19,90 auf 4,99 Euro reduziert wurde.

    Hier der Link: Stewart Lee Allen - In Teufels Küche.

    UPDATE 10.04.2008: Das Buch ist bei amazon.de inzwischen ausverkauft und nur noch - für den doppelten Preis - über marketplace erhältlich.

  • Film for Food

    Essen im Film
    Heute wieder ein Gastbeitrag von Oliver! Alles dreht sich um's Essen im Film:

    Die Berlinale bittet zu Tisch. Wie im vergangenen Jahr findet auch dieses Mal im Rahmen des Filmfestivals die Veranstaltungsreihe "Kulinarisches Kino" statt. Mit Recht, denn die Verbindung zwischen Küche und Kino ist spannend, vielschichtig und hat eine lange Tradition. Bereits die Gebr?der Lumière entdeckten 1895 mit "Baby's Breakfast" die Nahrungsaufnahme als Sujet und seitdem hat uns das Essen oft viel über die Charaktere verraten: Wenn ein Mafiaboss gerne Pastasauce kocht, kann er kein wirklich schlechter Mensch sein. Im modernen Kino ist Essen oft auch Sinnbild für Sinnlichkeit oder wie Regisseur Fatih Akin es mal in einem Interview sagte "Essen ist Sex". Das schöne dabei, Filme dürfen alles zeigen und bleiben dennoch jugendfrei.

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  • bloggerei.de