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Film for Food

Essen im Film
Heute wieder ein Gastbeitrag von Oliver! Alles dreht sich um's Essen im Film:

Die Berlinale bittet zu Tisch. Wie im vergangenen Jahr findet auch dieses Mal im Rahmen des Filmfestivals die Veranstaltungsreihe "Kulinarisches Kino" statt. Mit Recht, denn die Verbindung zwischen Küche und Kino ist spannend, vielschichtig und hat eine lange Tradition. Bereits die Gebr?der Lumière entdeckten 1895 mit "Baby's Breakfast" die Nahrungsaufnahme als Sujet und seitdem hat uns das Essen oft viel über die Charaktere verraten: Wenn ein Mafiaboss gerne Pastasauce kocht, kann er kein wirklich schlechter Mensch sein. Im modernen Kino ist Essen oft auch Sinnbild für Sinnlichkeit oder wie Regisseur Fatih Akin es mal in einem Interview sagte "Essen ist Sex". Das schöne dabei, Filme dürfen alles zeigen und bleiben dennoch jugendfrei.

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  • Popcorn süß und salzig

    Popcorn

    Im Kino gehöre ich zu den Popcorn-Essern. Dieser Genuss wird einem seit einiger Zeit meist ziemlich vermiest: Selbst für die kleinsten Portionen muss man in den großen Multiplexen 2,50 Euro berappen. Ganz schön viel für ein paar gepuffte Maiskörner. Da wundert es auch nicht, dass Großkinos heutzutage mehr am Popcorn & Cola-Geschäft verdienen als am reinen Filmvorführen. Es wurde ohnehin mal wieder Zeit, den alten Popcorn-Topf vom Boden zu holen und dem DVD-Abend zum entsprechenden Kinoflair zu verhelfen.

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