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Café Lindtner

Cafe Lindtner

Gute Konditoreien sind selten geworden. Herkömmliche B?cker bieten mittlerweile fast ausschließlich Plunder an, der hält sich besser. Das meist klebrig-süße Zeugs ist nix für mich. Wie gut, dass es da auch noch Cafés wie das Café Lindtner in Eppendorf gibt, in dem die Kaffeehauskultur gepflegt wird. Das liegt nicht nur an der 50er-Jahre Holzvertäfelung, die ganze Atmosphäre lädt zum Zeitungslesen und diskutieren ein.

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  • Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten

    Die Menüfolge

    Ausgezeichnet mit einem Michelin Stern und 17 Gault Millau Punkten, gehört das Restaurant Haerlin im Raffles Vier Jahreszeiten in Hamburg sicher zu den Top-Hotelrestaurants in Deutschland. Dort zu speisen ist - mit Rücksicht aufs Portemonnaie - für mich ein absolutes Ausnahme-Highlight! Für mich war es das erste - aber bestimmt nicht das letzte Mal.

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  • Hamburger Aalsuppe

    Hamburger Aalsuppe

    Es gibt wohl kaum ein Hamburger Gericht, das so missverstanden wird, wie die Hamburger Aalsuppe. Denn die ist mitnichten eine Fischsuppe. Vielmehr wurde sie in feinen Kreisen manchmal um ein wenig Aal bereichert. "Aal" meint auf Plattdeutsch, dass "allens rinkümmt", also alles reinkommt in die gute Suppe. Allerdings würden sich die ganzen Touristen in den Hamburger Restaurants ganz schön verschaukelt vorkommen, wenn sie dieses berühmt berüchtigte Gericht bestellen und dann keinen Aal in der Suppe vorfinden.

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  • Kartoffeltag auf Gut Wulksfelde

    Kartoffelmarkt auf Gut Wulksfelde

    Kartoffeln reloaded: Kartoffelernte 2009

    Samstag: Gute 25 Grad, Sonnenschein - da kam das Kartoffelfest auf Gut Wulksfelde, kurz hinter der Hamburger Stadtgrenze bei Tangstedt, gerade recht. Alljährlich gibt es auf dem Ökohof zu Herbstbeginn einen Kartoffelmarkt oder eher einen Bauernmarkt, denn reine Kartoffelstände gab es nur einen. Ich hoffte auf viele unterschiedliche Sorten Kartoffeln.

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  • Restaurantbesuch

    Gestern bei der Neueröffnung eines kleinen Restaurants in HH-P?seldorf. Freunde von mir kennen die netten Besitzer. Das Ambiente: Schönes gedämpftes Licht, aber noch so hell, dass das Lesen der Speisekarte und das Betrachten der aufgetischten Speisen problemlos möglich ist.

    Die Karte: Von Euro-asian-Fusion über klassische Gerichte ("Wiener Schnitzel mit warmem Gurken-Kartoffelsalat") bis hin zu den heutzutage fast obligatorischen Tapas angesagter Lokale der Hansestadt ist alles vertreten und wirkt in der kleinen feinen Mischung recht erfrischend.

    Ich habe den "Catch of the Day" gewählt. 1 1/4 Stunden nach der Bestellung ist der Fang endlich auf dem Tisch. Der Fisch - ein Viktoria-Wolfsbarsch - kam gebraten auf Couscous mit ein wenig Ruccola und einer Zitronen-Basilikum-Sauce auf den Tisch. Das schmeckte recht lecker, auch wenn die Sauce eher eine Vinaigrette war und mich an das früher so weit verbreitete Stück Zitrone auf dem panierten Fisch erinnerte. Leider schien der Ruccola nicht besonders gut gewaschen zu sein, jedenfalls knirschte das alles ziemlich. Auch bei meinen Mitspeisern, die andere Gerichte hatten. Die Besitzerin meint, das läge am Meersalz. Ich behalte meine Zweifel und glaube weiterhin an die Sand-Variante...

    Da das der Eröffnungstag war und die Restaurant-Crew ziemliches Lampenfieber hatte, sehe ich mal ?ber Wartezeit und Geknirsche hinweg. Beim nächsten Besuch verrate ich dann auch den Namen des Restaurants. Wenn bei der Premiere etwas schief läuft, muss das ja nicht unbedingt etwas über den Rest der Spielzeit aussagen...

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