Kommentar von: Stefanie [Besucher]
StefanieGenau so mache ich meine Marillenknödel auch. Ein wirklich leckeres Dessert!
26.10.09 @ 11:34
Kommentar von: lamiacucina [Besucher]
lamiacucinaDaran hab ich mich noch nie gewagt. Durch eine Laune der Natur gibts heuer immer noch frische Walliser Aprikosen, und das Ende Oktober.
26.10.09 @ 13:24
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@Stefanie: Hatte vor zig Jahren (Jahrzehnten?) mal ein Reezpt mit Kartoffelteig - das war eine heikle Angelegenheit. Jetzt nur noch mit Quark :)

@lamiacucina: Diese Laune der Natur hätte ich jetzt auch gern hier.
26.10.09 @ 18:01
Kommentar von: Buntköchin [Besucher]
BuntköchinIn der Saison sind in Wien die Straße mit Marillenknöderln gepflastert. ;-) Erdbeerknödel sind auch eine feine Sache, aber die Erdbeer-Saison ist ja leider noch kürzer als die Marillenzeit.
26.10.09 @ 18:46
Kommentar von: DS [Besucher]
DSMan kann an Stelle der Aprikosen/Marillen auch Pflaumen oder Zwetschgen verwenden. Meine Oma hat uns das immer gezaubert, wenn wir bei ihr zu Besuch waren im schönen Budapest... die Marillen-Variante muss ich jetzt natürlich auch unbedingt mal probieren!

DS
27.10.09 @ 15:58
Kommentar von: Carmen [Besucher]
CarmenIch habe neulich das erste Mal die Marillenknödel aus Brandteig gemacht.
Sie waren köstlich.
30.10.09 @ 11:44
Kommentar von: Peter [Besucher]
PeterIch bin aus Österreich und hab dein Rezept probiert, also meine Oma kriegst auch nicht besser hin.
THX
18.02.10 @ 15:14
Kommentar von: gabriele [Besucher] E-Mail
gabrieleach ja, das wäre herrlich mal wieder so was schlemmen zu können, leider wird es etwas schwiering werden mit der zubereitung, hier gibt es leider keinen hartweizengries, was ich schon oft bedauert habe. aber danke für das schöne rezept, liebe grüsse aus paraguay
20.03.10 @ 01:31
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