Kommentar von: Anoma Premachandra [Besucher]
Anoma PremachandraAlso, liebe Frau Schmidt,
Ihre Ausführungen zu Salzburger Nockerln sind sehr zufriedenstellend für eine, die vor Jahren einen Großteil ihrer Kochbücher mitsamt anderer Papierberge weggeben musste; außerdem schreiben Sie ausgesprochen erheiternd! Vielen Dank für diese eingehenden Infos zu dieser wunderbaren Speise!

Mit besten Grüßen
Anoma Premachandra
17.03.09 @ 16:16
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
Ich war zwar heute beim Altpapier-Container und habe mich einiger Papierberge entledigt. Meine Kochbücher habe ich aber noch alle - und ich musste auch nie welche weggeben.
17.03.09 @ 17:26
Kommentar von: Petra [Besucher]
PetraDeine Salzburger Nockerl sehen perfekt aus!
Die letzten (in Salzburg verspeisten) waren so üppig, dass wir die Portion zu dritt nicht aufgekriegt haben. Dazu gab es einen Himbeercoulis, dessen leichte Säure mir ganz gut dazu gefallen hat.
17.03.09 @ 17:53
Kommentar von: Stefanie [Besucher]
StefanieDie Nockerl sehen fantastisch aus! Ich muß ja zugeben, dass ich noch nie welche gemacht (oder gegessen) habe. :-(
Aber das läßt sich ja zum Glück schnell ändern :-), wenn man ein so schönes Rezept hat.
17.03.09 @ 18:32
Kommentar von: Eva [Besucher]
EvaWunderbar sehen sie aus deine Nockerl und vielleicht finde ich bald mal den Mut, sie nachzubacken?! :-)

Aber entweder bin ich jetzt total blind oder finde die Angabe dazu in deinem Text nicht: was gehört an Stelle der Fragezeichen in deinem Rezept?
17.03.09 @ 22:27
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@Petra: Himbeercoulis stelle ich mir himmlisch zu den Nockerln vor. Ich habe ja einige Löffel Preiselbeeren unter die Nockerln gegeben - das brachte ebenfalls etwas fruchtige Säure. Wenngleich - Himbeeren .... mmmmhhh!!! ;-)

@Stefanie: Ich habe Salzburger Nockerln hier im Norden auch noch nie auf irgendeiner Speisekarte gesehen. Viel Glück beim Ausprobieren.

@Eva: Danke fürs aufmerksame Lesen: Da sind lediglich die Preiselbeeren um eine Zeile verrutscht. Wie die Fragezeichen da reinkamen, ist mir schleierhaft.
18.03.09 @ 00:32
Kommentar von: Miriam Maslo [Besucher] E-Mail
Miriam MasloDeine Nockerln schauen superlecker aus! Mir sind die immer verunglückt, aber ich probiers nochmal mit deinem Rezept. Wenn das auch nichts wird, ist warscheinlich mein Ofen schuld. Der führt ein eigenes Temperaturleben und die Nockerln zicken vielleicht deshalb rum.
18.03.09 @ 12:05
Kommentar von: Heidi [Besucher]
HeidiToll sehen deine Nockerl aus. Meine sind aus den "100 berühmtesten Rezepten der Welt" hier findest du sie falls du welche mit Beerenröster probieren magst
http://patchworkundkochen.blogspot.com/search?q=Salzburger
20.03.09 @ 20:14
Kommentar von: Anne [Besucher] E-Mail
Annemmmh..., gerade zum ersten mal in meinem Leben Salzburger Nockerln gegessen, und dann auch noch selbstgemacht. Wußte gar nicht wie leicht das geht. Na ja, bis gestern wußte ich eigentlich gar nicht, was das überhaupt ist.
Das ist heute schon das zweite Rezept von deiner Seite. Zum späten Frühstück gabs Kartoffelpüreebratlinge mit pochiertem Ei.
Vielen Dank dafür!
29.12.10 @ 18:59
Kommentar von: Hotel Goldener Berg [Besucher] E-Mail
Hotel Goldener BergAls Beilage schmeckt auch ganz lecker Mariellenröster oder Preiselbeerobers!
Guten Appetit und liebe Grüße das Team des Hotel Goldener Berg am Arlberg.
15.10.12 @ 14:36
Kommentar von: Jasmin [Besucher] E-Mail
JasminEine sehr nette Geschichte zu deinem Rezept!

Ich finde es sehr schön wie du dein Rezept erzählst, das macht Lust sich Gedanken über jede einzelne Zutat zu machen weiters finde ich toll das du es erwähnt hast, dass man Preiselbeermarmelade als Boden benutzen kann, meine Tiroler Omi hat es schon so gemacht deshalb tolles Rezept und Preiselbeermarmelade ein muss!
30.12.12 @ 10:59
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