Kategorie: Restaurants

Sylter Chili-Schokolade

Sylter Schokolade"Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Chili, Lecithin" - das las sich auf der Tafel Schokolade schon mal nicht schlecht. Schoko-Puristen würden sich vielleicht am Lecithin stören, das ist mir allerdings nicht ganz so wichtig. Ich hatte hier noch eine jungfräuliche Tafel "Chili Zartbitter" von der Sylter Schokoladenmanufaktur liegen, die ich endlich einmal ausprobieren wollte.

Der Kakaoanteil liegt bei dieser Schokolade bei 60%. Der Schmelz der Schokolade war ok, aber nicht atemberaubend, da habe ich schon bessere Bitterschokoladen genossen. Die Schokolade ist für mein Empfinden

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  • Café Odin, Sylt

    Kosakenzipfel
    Sehen und gesehen werden ist das Motto in Kampen auf Sylt. Man fährt seine schicken Autos spazieren. Hier haben die Luxusschlitten ganz sicher nicht die Funktion von A nach B zu gelangen. Wer in eines der schicken Cafés einkehrt will ebenfalls dabei gesehen werden. Das lassen sich die Betreiber denn auch gebührend bezahlen. Das Wetter über Ostern war allerdings auch verlockend und wir genossen einen Kaffee bzw. ich eine heiße Schokolade im "Odin", das zu Leysieffer gehört.

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  • Schwäbisch Haller Landschwein im Casino

    Casino auf KampnagelIch brauche mal eine ordentliche Kleinkamera, sonst werden die Fotos dem, was ich in einigen Restaurants verspeise, nicht gerecht. Handyfotos (zumindest von meinem) sind mir ein Greuel. Im Casino auf Kampnagel, einem Restaurant auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik, heute ein Kulturzentrum, habe ich eine hervorragende Komposition aus Schweineroulade und Scampi gegessen.

    Los ging es aber mit dem internationalen Vorspeisentower mit drei Etagen, den wir uns geteilt haben. Man erfährt dabei vorher nicht, was sich dahinter verbirgt. Unsere erste Etage beherbergte einen marinierten See-Aal. Nicht unlecker, aber etwas fade. Hübsch anzuschauen war er dennoch. Ich hätte mir gewünscht, dass die asiatische Zubereitung mit Mango nicht mit faden Streifen von Paprika, sondern zarte Chilif?den gew?rzt gewesen wären. Paprika konnte so lediglich als Farbtupfer durchgehen. Etage zwei mundete schon besser. Kalte Rindfleischstreifen in einer leckeren Marinade. Etage drei bot

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  • Abendessen im "Himmel"

    Essen im Le Ciel
    Es ist sicher nicht so, dass ich tagtäglich in den Nobelrestaurants dieser Stadt speise. Ab und an leiste ich mir dennoch den Genuss oder freue mich über eine Einladung. Letzteres war gestern der Fall. Eine Premiere für mich, denn in dem relativ neuen Hotel "Le Royal Méridien" hatte ich bis dato noch nicht gegessen.

    Mit dem Außenfahrstuhl geht es in den neunten Stock. Recht zügig erweitert sich der Horizont bis man fast die gesamte Außenalster ?berblickt. Gerade bei Sonnenuntergang ein gigantischer Ausblick. Das "Le Ciel", wie das Restaurant des Hotels heißt, hat eine Glasfront und so kann man während des Essens den Blick ausgiebig genießen. Trotz angeregter Unterhaltung schweifte mein Blick immer wieder zum Panoramafenster. Schon bald kam der erste "Gruß aus der K?che" - kleine Fisch-Amuse-Gueule. Diesen "Gruß aus der Küche" gibt es in vielen Gourmetrestaurants, meist eine wirklich nur winzige Portion, die Spaß macht.

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  • Streuselkuchen im Petit Café

    Petit Café

    Wer Muffins oder dicke Torten essen will geht woanders hin. Wer es aber auf Streuselkuchen abgesehen hat, der kommt in Hamburg um das Petit Café in der Hegestraße nicht herum. Der Streuselkuchen dort hat es zu einer Berühmtheit gebracht, die auch an Gerhard Schröder zu seiner Ministerpräsidentenzeit nicht vorbeigegangen ist. Zumindest hat er dort mal vorbeigeschaut.

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