Rhabarberkompott mit Ricotta-Creme
Von Claudia am Mai 10, 2006 | In Alltagsküche, Frühling | 2 Feedbacks »

Oft sind die guten Dinge so einfach. Zum Beispiel Rhabarberkompott. Das ist ruckzuck fertig und schmeckt himmlisch. Eine einfache Ricottacreme dazu schmeckt lecker und nimmt dem Rhabarber ein wenig die Säure.
Für das Kompott schneidet man den Rhabarber in ca. 2-3 cm lange Stücke und setzt sie mit so viel Wasser auf, dass der Topfboden gerade eben bedeckt ist. Dann köchelt man den Rhabarber sehr kurz, so dass er weich wird, die Stücke sich aber noch nicht völlig in ihre faserigen Einzelstränge aufgelöst haben. Zucker gebe ich erst zum Schluss dazu. Wieviel, muss jeder selbst wissen. Einige mögen Rhabarber, der so sauer ist, dass es einem alles zusammenzieht, andere essen ihn nur, wenn von Säure kaum noch was zu schmecken ist.
Für die Ricottacreme habe ich Ricotta mit wenig Milch glatt gerührt, mit Vanillezucker aromatisiert und zum Schluss ein wenig geschlagene Sahne untergehoben. Das noch warme Rhabarberkompott gabs dann auf die Creme. Einfach lecker.
Und hier einige weitere Rhabarber-Rezepte:
Rhabarber-Tarte à la Sophie
Kefirmousse mit Rhabarber
Rhabarber Saft - selbst gemacht
Schnelle Rhabarber-Törtchen
Rhabarber-Crumble
In Rotwein pochierter Rhabarber
Eton Mess mit Rhabarber
Rhabarber-Streuselkuchen
Und noch einmal Rhabarberkompott - im Vergleich mit dem Rezept der Ballymaloe-Cookery-School
2 Kommentare
Einen Kommentar hinterlassen
| « Erdbeeren mit schneller Joghurt-Creme | Tapas, Sushi, Antipasti » |









