Kommentar von: Piet [Besucher]
PietIch bin gespannt!

?brigens hatte ich als ebensolcher ?Fischkopp? die gleichen Hemmungen, hab's dann aber einfach mal ausprobiert mit Holzbrett und Fleischmesser (letzteres, weil es eine sch?ne lange und gerade Klinge hat): Beim ersten mal noch etwas langsam und holperig, klappte es beim zweiten mal schon besser, seit dem dritten mal w?rde ich es nie wieder anders machen! Nur beim Brett ist ein Griff schon recht hilfreich, das ist dann meinem Fr?hst?cksbrett gewichen. ;-) Ich kann dich nur ermuntern, das auch mal zu probieren.
09.01.08 @ 00:22
Kommentar von: Stefan [Besucher]
StefanAls Wahlschwabe bin ich da hin und her gerissen: Diese Dinger produzieren etwas, was mit "richtigen" Sp?tzle eigentlich nicht sehr viel zu tun hat.

Ich glaube, das, wovor Du beim sp?tzleschaben Angst hast macht handgeschabte Sp?tzle aus: Ihre unregelm??ige Form und das ganz klare Signal: "Die sind handgeschabt, wie man sieht!"

Wenn Du die Pseudosp?tzletropfen ins kochende Wasser gedr?ckt hast, nimm f?r das letzte bisschen Teig einfach ein Holzbrett und ein Messer oder etwas scharfkantige und schab mal ein wenig zur Probe.
09.01.08 @ 08:13
Kommentar von: YaFoodie [Besucher]
YaFoodieBei mir war es genau umgekehrt. Wir hatten auch erst einen Kn?pflehobel und sind dann auf den orginal "Sp?tzle-Schwob" umgestiegen.

Ein Freund aus dem Schwarzwald hat es ?ber sein Mutter f?r mich besorgt und ich m?chte ihn nicht mehr missen.

Bin schon gespannt wie das Ergebnis am Wochenende aussehen wird.
09.01.08 @ 08:46
Kommentar von: Matthias Metze [Besucher]
Matthias MetzeBin auch Fischkopp, Sp?tzle-Liebhaber, und hoffe, du wirst das Ergebnis deiner Arbeit mit dem neuen Ger?t bald aufschreiben ;-)

Die Kartoffelpressen fand ich n?mlich auch immer suboptimal, vom Brett schaben, das mag mit einiger ?bung irgendwann gelingen - aber ich m?chte es nicht f?r eine gro?e Runde (z.B. meine 5-k?pfige Familie + Besuch) machen!
09.01.08 @ 09:15
Kommentar von: Piet [Besucher]
PietEcht? Ich hab die L?tten einfach eingebunden: Die Gro?e hat den Teig auf's Brett platziert (zwei Bretter im Wechsel), ich habe sie geschabt, der Kleine hat sie aus dem kochenden Wasser gefischt. Genascht haben wir alle. ;-) Ging alles ratzfatz. Also sicher nicht langsamer als mit 'ner Presse.
09.01.08 @ 09:46
Kommentar von: Katia [Besucher]
KatiaDa bin ich mal auf Deinen Bericht gespannt!
Wollte mir so ein Teil auch zulegen, wollte aber vorher meine Kartoffelpresse ausprobieren, f?r die Sp?tzle, denn so oft mache ich die ja nun gerade nicht...
09.01.08 @ 14:27
Kommentar von: Daniela [Besucher]
DanielaIch bin seit einiger Zeit hier stiller Mitleser, aber jetzt muss ich mich als Schwabe ?u?ern: Der Sp?tzleschwob macht eins A Original schw?bische - lange! - Spatzen. Man muss nur den Teig etwas dicker machen als f?r die mir zu pampigen Kn?pflessp?tzle. Ich nehmen auf pro 100 g Mehl ein Ei und Wasser nur soviel, dass man den Teig grade noch so schlagen kann. Das mu? dann richtig Kraft kosten beim Pressen, dann sind das die weltbesten Spatzen.
Ansonsten wollte ich noch sagen dass ich sehr gerne hier mit schm?kere ;-)

09.01.08 @ 16:21
Kommentar von: zorra [Besucher]
zorraIch nehme immer die R?ckseite von der R?stiraffel und dr?ck/schab den Teig mit dem Gummischaber oder Teigh?rnchen durch. Sieht dann genauso aus wie das Silit Teil. ;-)
09.01.08 @ 16:48
Kommentar von: K?seplatte [Besucher]
K?seplattemit der Kartoffelpresse, aber da braucht es Kraft !
ist euch der Kn?pflehobel gekannt, da gelingts sogar mir !
f?r meine geliebten K?sesp?tzle
eure K?seplatte.com
09.01.08 @ 20:49
Kommentar von: ingrid [Besucher]
ingridIch habe ein ganz effes Teil noch von meiner Mutter das ist deinem ?hnlich, wobei ich aber mit einem Kochl?ffel dr?bergehe. Man setzt dieses Teil ?ber einen Kochtopf, da er von beiden Seiten Halterungen hat. Geht gut und klappt immer wieder. Sind aber keine Sp?tzle, die werden von den Nudelherstellern ja anders ins Regal gebracht. Meine sind doch eher Kn?pfle und es gibt bei uns ein extra Sp?tzle-Mehl.
10.01.08 @ 10:38
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
@alle: Sp?tzle scheinen ein ganz hei?es Eisen zu sein. Wird also auf einen Test hinauslaufen: Claudia probiert dann also ihren Sp?tzle-Profi, wird unheimlich mit dem Sp?tzleschwob rumsauen und den restlichen Teig auf ein Brett schmieren und dann ins Wasser abschaben. Dass man mit meinem neuen Ger?t eher Kn?pfle produziert, konnte man bei Lafer bzw. Kerner gut sehen.
10.01.08 @ 23:17
Kommentar von: J?rgen [Besucher]
J?rgenalso als Schwob kann ich mir das auch nicht so recht vorstellen, dass damit wirklich Sp?tzle gemacht werden k?nnen. Mach doch mal ein Bild vom Ergebniss :) ?brigens werden Sp?tzle erst so richtig kernig wenn man in den Teig ein bischen Gries reinmacht
12.01.08 @ 10:50
Kommentar von: Elvira [Besucher]
Elvirabin eingeheiratete Nichtschw?bin.

In meine Sp?tzle kommen ein paar Eier, etwas Sprudel und das ganze wird sch?n ger?hrt, dann Mehl so dass es eine gute Pampe gibt und zum Schluss noch Gries, so werden die Sp?tzle kernig und geben trotz Karoffelpresse sehr unregelm??ige Formen ab. Ein echter Schwabe meinte sogar mal, die Dinger seien handg'schabt.
Zum einen lass ich die Masse eine knappe halbe Stunde stehen und dann sollte das Ganze so richtig herrlich dick sein.

Zu den Handg'schabten, die gehen hervorragend mit einem d?nnen Fr?hst?cksbrett mit Griff. Die Teigmasse muss d?nn dar?ber gezogen werden und ich schabe sie mit einem Teigk?rtchen ab - geht fix und die Dinger sind wunderbar, speziell Kr?uter- oder Wurstsp?tzle gelingen super.
26.01.08 @ 22:42
Kommentar von: gusmu [Besucher]
gusmuSelbst auf die Gefahr hin, dass Ihr mich wegen Werbung jetzt steinigt. Testet doch einmal das Sp?tzlewunder, da ist ein Spezialschaber dabei, damit k?nnt Ihr schw?bische und bayerische Sp?tzle machen. Und ob Ihr nun schw?bisches Blut in den Adern habt, oder Alsterwasser durch Eure Venen flie?t, jeder kann damit Sp?tzle kochen. Hier k?nnt Ihr nachsehen wie einfach es geht: http://www.spaetzlewunder.de/index.php/Start/Kochen+und+Geniessen/Grundrezept/Sp%E4tzle+schaben+ausf%FChrlich
31.01.08 @ 22:33
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