Kommentar von: multikulinaria [Besucher]
multikulinaria

Rote Johannisbeer-Gelee war mir noch nicht unter gekommen. Klingt toll. Wie ist denn der Süßegrad? Eher Richtung süßer Brotaufstrich oder fruchtig-passend für herzhafte Ergänzung. Da ist ja ordentlich Zucker drin, andererseits bei den kleinen sauren Gesellen wohl auch nötig...

09.08.10 @ 09:34
Kommentar von: [Mitglied]

Das Gelee ist trotz des hohen Zuckergehalts noch recht spritzig-sauer. Ich persönlich finde, dass die roten Johannisbeeren - im Gegensatz zu den schwarzen - recht wenig eigenen Fruchtgeschmack haben. In diesem Sinne: eher für Herzhaftes!

09.08.10 @ 09:46
Kommentar von: katha [Besucher]
katha

ach wo, ribiselmarmelade (so heißt sie in österreich) wird vor allem für mehlspeisen und kekse verwendet und ist neben der marillenmarmelade sicher die wichtigste in österreichs küchen. ja, auch für pikantes (cumberland stimmt schon), aber das ist fast nebensächlich.

09.08.10 @ 09:54
Kommentar von: Anie [Besucher]
Anie

Das kann ich total verstehen. Ich liebe es Marmelade und Gelees zu kochen. Aber ich mag sie einfach nicht essen. Obwohl ich es immer wieder probiere. Keine Chance mag es nur in Saucen.

09.08.10 @ 13:35
Kommentar von: Barbara [Besucher]
Barbara

Bei diversen Anbietern gibt es jetzt auch Geliermittel, wie etwa Agartine von Ruf, die komplett ohne Zucker oder Gelantine auskommen. Besonders für Diabetiker ist es geeignet.

09.08.10 @ 14:44
Kommentar von: [Mitglied]

@katha: Danke für die Erinnerung! Engelsaugen sind ja das Paradebeispiel für die Verwendung von Ribiselgelee.

@Anie: Da muss man dann nur Marmeladenliebhaber und Marmeladenkocher zusammenbringen ;)

@Barbara: Diabetiker sind sicherlich ein Sonderfall - mir geht es darum zu zeigen, dass man bei vielen Früchten ganz ohne Geliermittel auskommt.

10.08.10 @ 06:38
Kommentar von: tobias kocht! [Besucher]
tobias kocht!

Gelee habe ich auch gerade gekocht, allerdings aus Trauben.

15.08.10 @ 11:09
Kommentar von: Nina [Besucher]
Nina

Hallo ihr Lieben,
Da ich nicht so gern Gelee esse und ich die Kerne der Johannisbeeren störend finde, habe ich meine Johannisbeeren zu „Samtmarmelade“ verarbeitet.
Hier habe ich zunächst die Beeren püriert und dann durch ein feines Sieb passiert, so dass nur noch die Kerne übrigblieben. Anschließend mit Gelierzucker aufgekocht und abgefüllt. Die Marmelade schmeckt sehr fruchtig lecker.

27.08.10 @ 14:37


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