Kategorien: Kuchen & Kekse, Glutenfrei, Hefeteig

Cantuccini-Biscotti mit Pistazien und Cranberries

Cantuccini mit Pistazien

Zu einem echten Dauerbrennerthema in der Food-Blogosphäre hat sich das Thema Biscotti - pardon "Cantuccini" entwickelt. Nachdem ich bei Farmgirl diese doppelt gebackenen Schokobiscotti entdeckt und f?r gut befunden hatte, zog das Biscotti-Fieber weite Kreise, wie man hier, hier und hier nachlesen kann. Gelobt wurde auch die Kombination der Schoko-Cantuccini mit weißen Cantuccini, die den besonderen Kick durch Cranberries und Pistazien bekamen. Die musste ich jetzt auch ausprobieren.

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  • Mohnkuchen mit Orangensirup

    Mohn-Orangenkuchen

    Das Rezept für diesen leckeren Mohnkuchen habe ich bei Station Gourmande gefunden. Der sah sehr saftig aus. Zwei Orangen aus dem Bioladen hatte ich auch noch, also gabs zu Pfingsten einen Mohnkuchen.

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  • Schnelle Rhabarber-Törtchen

    Rhabarber-Blätterteigtörtchen
    So langsam neigt sich die Rhabarberzeit dem Ende zu. Hier, hier und auch hier wurde die Zeit ausgenutzt, um Rhabarberrezepte auszuprobieren. Die Frage, wie Rhabarber schön rot bleibt, wurde hier prima beantwortet. Der Clou sind ein paar rote Beeren. Ich habe nur wenige Erdbeeren zum Rhabarber gegeben und bekam wunderschön rote Rhabarbertörtchen.

    Mit fertigem Blätterteig sind diese Törtchen schnell fertig. Wer keine kleinen Tarteförmchen hat, kann es mit Muffinformen ausprobieren. Ich war von diesen Törtchen sehr begeistert, w?rde beim nächsten Mal allerdings die Ränder des Bl?tterteigs mit Eigelb bestreichen, damit sie goldbraun glänzen. Zum Servieren auf jeden Fall mit Puderzucker bestäuben. Ich habe das vor lauter Gier vergessen.

    Bevor das Rezept kommt, einige weitere Rhabarber-Rezepte:

    Rhabarber-Tarte ? la Sophie
    Rhabarber Saft - selbst gemacht
    Rhabarberkompott mit Ricotta-Creme
    Rhabarber-Crumble
    In Rotwein pochierter Rhabarber
    Rhabarber-Streuselkuchen

    Hier das Rezept:

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  • Nutella-Tarte nach Pierre Hermé

    Nutella-Tarte

    Als ich neulich ein wenig Kochblogs durchforstete, las ich mich bei Il Forno fest. Die Nutella-Tarte von Meister-Pâtissier Pierre Hermé hatte es mir angetan. Auf Brot mag ich Nutella gar nicht so gern, da bevorzuge ich Samba Kokos. Deshalb werden Nutella-Gläser bei mir auch meist schlecht. Musste neulich sogar eines entsorgen, dass Ende 2004 abgelaufen war und sich ganz hinten im Küchenschrank versteckt hatte. Aber für diese Tarte wurde ein neues Glas angeschafft. Das hat jetzt auch gute Chance ganz geleert zu werden, zumal diese Biscotti (oder Cantuccini) auch noch darauf warten, gebacken zu werden.

    Den Hinweis von Alberto, man könne jeden Tarteboden nehmen, hätte ich befolgen sollen, aber ich entschied mich für den Tarte-Boden von Hermé. Bei 140 g Butter, 75 g Puderzucker, 50 g gemahlene Mandeln, 1/4 TL Salz, etwas Vanille, 1 Ei und 245 g Mehl sollten zwei Tortenböden dabei herauskommen. Alberto beschrieb den Teig als ein wenig tricky. Kann ich nur bestätigen, denn der Teig war sehr weich. Und das änderte sich auch nur geringfügig durch Kühlung im Kühlschrank. Ich habe den Teig in der Tarteform ca. 15 Minuten blindgebacken. Bis zu diesem Zeitpunkt sah auch noch alles gut aus.

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  • Heidesand oder Mürbchen

    Heidesand

    Als ich gestern durch diverse Foodblogs stöberte, blieb mein Auge auf den "Diamants" von Station Gourmande hängen. Einfache Mürbeteigkekse, die ich aus Kindertagen als "Mürbchen" kenne. In dieser runden Form und in Zucker gewälzt kenne ich sie aber auch als Heidesand. Wie auch immer, am Sonntagmorgen mussten diese schnellen Kekse, die man neumodisch wohl als "Kekse von der Rolle" bezeichnet, ausprobiert werden.

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  • bloggerei.de