Kommentar von: Birgit [Besucher]
BirgitIch finde die Kombination Haselnüsse und Maroni unschlagbar. Deinen Kuchen werde ich mit gerösteten piemontesischen Haselnüssen und dem Maronipüree ausprobieren.
12.10.12 @ 07:44
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
Gute Idee, die Haselnüsse zu rösten - auch wenn evtl. der Marroni- Geschmack noch weiter in den Hintergrund tritt. Viel Vergnügen mit dem Kuchenrezept!
12.10.12 @ 08:02
Kommentar von: Andrea [Besucher]
AndreaAch menno, pürierte Esskastanien bekomme ich hier nicht. Wie mische ich das selbst?
12.10.12 @ 08:24
Kommentar von: Véronique [Besucher]
VéroniqueGanz nach meinem Geschmack, dieser Kuchen. Zur Info: Die Crème de Marrons von Faugier wird teilweise aus gebrochenen Marrons glacés hergestellt. Das war die geniale Idée von Faugier, der nicht wusste, was er mit den nicht ansehnlichen Marrons machen sollte. Es erklärt vielleicht den hohen Zuckeranteil im Vergleich zu der klassischen Confiture de marrons.
12.10.12 @ 11:18
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
Geniale Idee, den Bruch zu etwas Delikatem zuverarbeiten. Schöne Hintergrundgeschichte.
12.10.12 @ 11:26
keep calm and make cupcakesEin ganz tolles Rezept, vielen Dank fürs teilen! Ich bin verrückt nach Esskastanien, aber hier in Berlin sind Rezepte damit leider nicht sehr verbreitet. Deswegen werde ich dein Rezept auf jeden Fall ausprobieren!

Viele Grüße,
Sarah
15.10.12 @ 21:03
Kommentar von: Irene [Besucher] E-Mail
IreneJawohl die Marronizeit ist da :-) wir Schweizer bekommen sehr gutes Püree zum kaufen! Frisches wie zB aus Orpund! Nicht zu vergleichen mit dem tiefgefrorenen, jedoch im Kuchen schmecke ich den Unterschied auch nicht. Dieser Kuchen ist sehr fein, bei mir muss noch ein Esslöffel Kirsch rein, die perfekte Kombination auch im Vermicelles :-)
Liebs Grüessli
Irene
16.10.12 @ 10:30
Kommentar von: BasicBaer [Besucher] E-Mail
BasicBaerSehr schöne Rezeptidee, ich glaub ich muss mal in die Küche ...

@Andrea: ich hab hier ein Rezept für ein Maronenpüree, vielleicht hilft das ja:

250ml Vollmilch (3,5% Fett)
50g Zucker
500g Maronen, gegart
25ml Kirschwasser

• Milch, Zucker und Maronen aufkochen, vom Herd nehmen
• Kirschwasser hinzufügen
• Massen pürieren, eventuell passieren.
• Abkühlen lassen

Geklaut aus: Matthias Ludwigs „Ludwigs Patisserie“, Matthaes Verlag, 2. Auflage 2011
16.10.12 @ 22:48
Kommentar von: Michael [Besucher]
MichaelSchönes Rezept und hilfreich für alle die glutenfrei Leben müssen.
17.10.12 @ 17:11
Kommentar von: Elli [Besucher]
ElliWirklich tolles Rezept. Da ich keine so kleine Kuchenform habe überlege ich daraus Muffins zu machen. Hat jemand Erfahrung wie lange diese dann in den Ofen gehören?
24.10.12 @ 15:18
Kommentar von: Paul [Besucher]
PaulHat das Rezept jemand schon mal mit Stevia-Süße oder Xucker getestet??

Hört sich sehr lecker an und wird so bald wie möglich getestet.
27.10.12 @ 16:08
Kommentar von: Sarah [Besucher]
SarahHabe das Rezept jetzt gerade ausprobiert. Der Kuchen steht im Ofen und riecht wunderbar!
Nur hat sich bei deinem Rezept der Butter versteckt. Ich nehme an, man muss ihn ganz am Anfang mit dem Puderzucker und den Eiern schaumig schlagen?
01.11.12 @ 15:05
Kommentar von: Rosa [Besucher]
RosaDie fehlende Butter hatte mich auch kurz irritiert. Ich habe dann das Maronimus mit der geschmolzenen Butter gemischt, so kannte ich das aus einem anderen Rezept.
Und den Zucker durch Honig ersetzt, war köstlich. Der Kuchen hat eine tolle Konsistenz.
03.11.12 @ 15:18
Kommentar von: Paule [Besucher]
PauleLiebe Claudia,
herzlichen Dank für dieses wunderbare Rezept. Nachgemacht, gebloggt und vor allem genossen.
Das Maronenpüree habe ich bei madavanilla gefunden, man kann es aber auch bei amazon bestellen.
Liebe Grüsse aus Luxemburg ;-)
http://www.paules.lu/2012/11/maronikuchen-mit-schokolade/
11.11.12 @ 16:01
Kommentar von: Claudia [Mitglied] E-Mail
Liebe Paule,
Dein Kuchen ist auch wunderschön gelungen - und eine prima Idee, Schokotropfen in den Teig zu geben. Werde ich ausprobieren!
12.11.12 @ 22:39
Kommentar von: Grazyna [Besucher]
GrazynaHallo Claudia,
Dein Kuchen habe ich heute nachgebacken.
Schmeckt wirklich sehr lecker. Danke wird mit sicherheit bald noch mal gebacken.
Liebe Grüße
Grazyna
15.11.12 @ 17:58
Kommentar von: Maria [Besucher]
MariaHabe das Maronenpüree selbst aus gekochten Marroni hergestellt. Hat auch sehr gut geschmeckt. Leider übertönen die Haselnüsse den zarten Marronigeschmack total. Daher ist das zwar ein leckerer Haselnusskuchen aber eine Verschwendung der Marroni.
03.12.12 @ 09:05
Kommentar von: Silke [Besucher]
SilkeHabe heute bei EDEKA ungesüsstes Maronenpürree von Lacroix (Zutaten tatsächlich nur Maronen und Wasser) in der Dose gefunden und sofort geshoppt. Morgen wird das Rezept ausprobiert. Freu mich schon drauf!
Liebe Grüße
Silke
28.12.12 @ 19:48
Kommentar von: Susanne [Besucher]
SusanneDanke fürs Rezept! Die flüssige Butter habe ich einfach noch vor dem Eiweiss unter die Menge gemischt. Habe noch 50g geriebene Kochschokolade beigefügt und anstelle von Haselnüssen Mandeln genommen. Nun ist der Kuchen im Ofen bin schon gespannt wie er schmeckt, riechen tuts schon mal sehr gut und der Teig hat auf jeden Fall lecker geschmeckt!
26.01.14 @ 13:23
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