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Saftiger Nuss-Quark-Kuchen

Nusskuchen
Über Ostern habe ich einen Nusskuchen gekostet, der an Saftigkeit und Nussgeschmack kaum zu überbieten war. Bei meiner Suche nach einem geeigneten Rezept stieß ich auf Petras Nuss-Quark-Kuchen. Der musste ausprobiert werden.

Den Quarkanteil in dem Rührteig fand ich einigermassen exotisch, wurde aber sehr positiv überrascht. Als Nugatmasse hatte ich noch ein recht zähflüssiges Nugat, dass ich mal bei Andersen bestellt hatte. Damals wunderte ich mich über die Konsistenz, für dieses Rezept wusste ich die wenig feste Masse zu schätzen. Was ich nicht beachtet habe: Die Nugatmasse war weniger süß, der Kuchen hätte ein wenig mehr Zucker vertragen können - und das will bei meinem Geschmack schon was heißen.

Auf gehackte Haselnüsse musste ich leider verzichten, die hatte ich nicht mehr im Haus. Statt wie angegeben Margarine habe ich Butter genommen.

Der Kuchen wurde sehr saftig ohne "klietsch" zu sein. Geschmacklich sehr lecker, aber nicht so ganz das, was mir geschmacklich vorschwebte. Ich überlege, ob eine geriebene Möhre im Teig den gewünschten Effekt gebracht hätte. Die Suche geht also weiter, auch wenn dieses Rezept ein "Keeper" ist.

Hier das Rezept:

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  • Mohnzopf zu Ostern

    Frohe Ostern!

    Nachdem ich jetzt ja endlich eine Getreidequetsche habe, die es mir ermöglicht, auch zu Hause Mohn zu mahlen, wird es häufiger Gebäck mit Mohn geben. Auftakt zu Ostern macht bei mir ein schöner Mohnzopf, einer meiner Klassiker, den ich seit 20 Jahren backe.

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  • Hefestreuselkuchen mit Beeren

    Streuselkuchen
    Nach dem Genuss von Streuselkuchen im Petit Caf? war klar, dass auch bei mir mal wieder der Duft von frischem Streuselkuchen durch die Wohnung ziehen muss. Ebenso wie es als Sonntagskuchen Streuselkuchen hier gab, wurde mein Sonntag mit Streuselkuchen versüßt.

    Bei meinem Abstecher in die Metro habe ich frische Erdbeeren gesehen. Die wurde als "Geschmackserdbeeren" angepriesen als handele es sich dabei um eine besondere Sorte. Dabei sollte nur dem Verdacht vorgebeugt werden, dass die spanischen Erdbeeren vielleicht doch nicht so fruchtig lecker schmecken wie sie aussehen. Pervers. Ich habe auf "Geschmackserdbeeren" verzichtet, denn dem Werbeversprechen hätte ich ohnehin nicht geglaubt. Für einen Streuselkuchen wären sie ebenfalls nicht geeignet gewesen. Bei mir wanderte ein Beutel mit einer tiefgefrorenen Beerenmischung in den Einkaufswagen. Ein guter Kompromiss zu dieser Jahreszeit.

    Die Beeren habe ich gut gezuckert und hinterher abtropfen lassen, damit der Kuchen nicht zu sehr durchsuppt. Den Teig habe ich diesmal stärker ausgerollt bzw. etwas flacher gedrückt, damit er nicht so hoch geht wie beim letzten Mal und sich ein Stückchen auf der Kuchengabel nicht zur Maulsperre entwickelt. Der Kuchen war sehr fruchtig und hatte eine angenehme Säure.

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  • Teatime: Scones mit Clotted Cream & Jam!

    Teetasse

    Bei den Briten soll man bekanntlich die Uhr nach dem "5 o'clock tea" stellen können. Ich habe das nicht so ganz rechtzeitig geschafft, ich bin aber auch nicht von der Insel. Allerdings wäre meine Hartnäckigkeit in punkto Scones mindestens wert, für ein MBI vorgeschlagen zu werden ;-) Ich habe viele Rezepte für Scones für den beliebten "Cream Tea" ausprobiert, doch so richtig hat mich keines überzeugt - alle schmeckten unglaublich fade und dröge. Bei jedem anderen Gebäck hätte ich aufgegeben, aber die Scones stellten eine echte Herausforderung dar.

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  • Schokoladenfondantkuchen

    Schokoladenfondantkuchen

    Ein Schokokuchen sollte es werden. Mit möglichst wenig Mehl und viiieeel Schokolade, fast Brownie-like, aber nicht so fest ("dense" wie der Amerikaner sagen würde).

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  • bloggerei.de