Ein neues Spielzeug - ein Bratenthermometer!

Bratenthermometer

Nach meinem Essen im Bahrenfelder Forsthaus am Montag war es nur ein kleiner kein Umweg bei "Cucinaria", dem Mekka für Küchenjunkies, vorbeizufahren. Dort wanderten nicht nur große Weckgläser in meine Einkaufstüte - nur für den Fall, dass mich wieder das Einmachvirus befällt - sondern auch ein neues Spielzeug Küchenutensil: ein Bratenthermometer (Link führt zu einem anderen Thermometer, weil es meins mittlerweile nicht mehr gibt).

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  • Mittag im Bahrenfelder Forsthaus

    Crepinette vom Lachs im Bahrenfelder Forsthaus

    Der Spätsommer meint es mit den Hamburgern noch einmal gut und so lässt sich der September hier bei warmen Temperaturen, Sonnenschein und strahlend blauem Himmel noch einmal so richtig genie?en. Deshalb konnte ich auch gestern nicht widerstehen und nahm eine Einladung zum Essen ins Bahrenfelder Forsthaus am Stadtpark an. Sehr gemütlich ließ es sich dort auf der Terrasse speisen.

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  • Aale Dieter auf dem Hamburger Fischmarkt

    Aale Dieter auf dem Hamburger Fischmarkt

    Wenn es eine echte Institution auf dem Hamburger Fischmarkt gibt, dann ist das Aale Dieter. Seit 48 Jahren bringt er geräucherten Aal und Lachs an den Mann. Gestern habe ich mich wieder mal aufgemacht, um dem Fischmarkt meinen obligatorischen Jahresbesuch abzustatten. Einmal im Jahr muss das sein. Auch als Hamburgerin.

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  • Tomatensuppe aus gerösteten Tomaten

    Tomatensuppe

    Vorgestern sah ich ein Foto von hohen Weckgläsern, gefüllt mit leckeren Sonnentomaten. Mein Beschluss: Solche schönen Konserven möchte ich auch bei mir im Regal stehen haben.

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  • Wir backen uns Arbeitsplätzchen

    In meinem Leib- und Magen-Wirtschaftsblatt BrandEins stie? ich auf den Verweis auf die Rezeptseiten von Thomas Langens. Der weiß nämlich, wie man das Problem mit den Arbeitslosen in den Griff kriegt: Man backt ihnen einfach Arbeitsplätzchen. Seine Angaben bezogen sich allerdings auf das Jahr 2003 und da war bekanntlich ja alles noch nicht so schlimm. Seitdem sind ca. - nach den neusten Arbeitsmarktzahlen vom August - 233.000 Arbeitslose hinzu gekommen. Auf dieser Grundlage habe ich das Rezept neu berechnet, so dass auch bei der heutigen Zahl von 4.728.325 arbeitslos Gemeldeten auch jeder ein Arbeitsplätzchen bekommt. Ein kleines Manko des Originalrezepts: Es enthält keine Angaben darüber, wieviel Lebensmittelfarbe, respektive Kirschsaft, Puderzucker und Wasser nötig sind, um die Plätzchen mit dem BA-Logo zu verzieren...

    Ich habe die Mengen auf vorstellbare Maße konvertiert und den Preis dazu ausgerechnet. Allerdings habe ich dabei Rabatte nicht berücksichtigt, die bei diesen Mengen sicherlich drin sind.

    Arbeitsamt-Logorbeitsplätzchen

    70.879 Pakete Butter à 250g
    8.978 kg Zucker
    23.626 kg Mehl
    47.253 Vanilleschoten
    23.626 Prisen Salz (auf den Seiten der Salzindustrie erfährt man, dass eine Prise 0,04g sind. Dementsprechend müssten es 945g sein)
    236.264 Eigelb

    Zubereitung:

    Die Zutaten (aus den Vanilleschoten das Mark herauskratzen!) auf einer bemehlten Fläche (Turnhalle?) verkneten und eine Stunde kühl stellen. Dabei ist vielleicht ein Lebensmittelgrossist mit großer Kühlhalle behilflich. Den Teig ausrollen (viel Spaß!) und Plätzchen ausstechen. 6-8 Minuten bei 190 Grad C backen. Auskühlen lassen und mit Zuckerguss verzieren.

    Sollte sich jemand bereit erkl?ren, diese Menge zu backen, mache ich gern Fotos von der Aktion... Daran sollten sich allerdings nur Leute mit entsprechendem Portemonnaie wagen. An Kosten kommen zusammen:

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